Prüfungsakten des Pfarrerlehrgangs 1949
Vollständigen Titel anzeigen
G 1.02, 34
G 1.02 Predigerseminar Hofgeismar
Predigerseminar Hofgeismar >> 05 Pfarrerlehrgänge, Pfarrverwalterausbildung
1949 - 1952
Enthält: Ernst Lemcke / Gerhard Hochhuth / Georg Jacob / Siegfried Lundbeck / Theodor Junghans / Heinrich Lotz / Wilhelm Schwarz / Siegfried Sprick / Johannes Böhm / Wilhelm Schuchhardt / Wilhelm Möller / Bruno Adelsberger / Friedrich Arnold / Heinrich Dilcher / Helmut Intelmann / Ludwig Müller / Georg Kappner / Erich Eisenberg / Friedrich Pleßow / Chistoph von Hase / Walter Trepte / Friedo Jung / Friedrich Hochgrebe / Benno Schomber / Karl Gipper / Hanns Endter / Ernst-August Dubke / Adolf Trummel
Archivale
Name: f
Adelsberger, Bruno
Arnold, Friedrich
Böhm, Johannes
Dilcher, Heinrich
Dubke, Ernst-August
Eisenberg, Erich
Endter, Hanns
Gipper, Karl
Hase, Christoph von
Hochgrebe, Friedrich
Hochhuth, Gerhard
Intelmann, Helmut
Jacob, Georg
Jung, Friedo
Junghans, Theodor
Kappner, Georg
Lemcke, Ernst
Lotz, Heinrich
Lundbeck, Siegfried
Möller, Wilhelm
Müller, Ludwig
Pleßow, Friedrich
Schomber, Benno
Schuchhardt, Wilhelm
Schwarz, Wilhelm
Sprick, Siegfried
Trepte, Walter
Trummel, Adolf
Prüfung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ