Beendigung der Arbeit Harmsens als Leiter der Akademie
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1336/481
BArch N 1336 Harmsen, Hans
Harmsen, Hans >> N 1336 Hans Harmsen >> Berufliche Tätigkeit >> Leiter der Akademie für Staatsmedizin in Hamburg
1953, 1959, 1966-1967
Enthält u.a.:
Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit Harmsens als Akademieleiter mit Informationen zur Gründung und Entwicklung der Akademie
Satzungen der Akademie von 1953
Merkblatt zur Staatsärztlichen Prüfung von 1959
Lehrgangskritik zum 24. Lehrgang für Staatsmedizin vom 3. Oktober bis 25. Februar 1967
Druckschrift "Zehn Jahre Akademie für Staatsmedizin in Hamburg (1945-1955)"
Darlegungen zur Geschichte des Sankelmark-Arbeitskreises
Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit Harmsens als Akademieleiter mit Informationen zur Gründung und Entwicklung der Akademie
Satzungen der Akademie von 1953
Merkblatt zur Staatsärztlichen Prüfung von 1959
Lehrgangskritik zum 24. Lehrgang für Staatsmedizin vom 3. Oktober bis 25. Februar 1967
Druckschrift "Zehn Jahre Akademie für Staatsmedizin in Hamburg (1945-1955)"
Darlegungen zur Geschichte des Sankelmark-Arbeitskreises
Harmsen, Hans, 1899-1989
Akte
deutsch
Die Akademie für Staatsmedizin wurde im Dezember 1945 als Sozialhygienische Akademie in Hamburg errichtet. Die Geschäftsführung und Leitung wurde Harmsen übertragen.Im Mai 1948 wurde die Akademie in "Akademie für Staatsmedizin in Hamburg" umbenannt. Harmsen war Leiter der Akademie bis 1967. Harmsen hatte mit Erreichung der Emeritierungsgrenze am 30. September 1967 auch sein Amt als Leiter der Akademie niederzulegen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.12.20252024, 10:02 MEZ