Klagesache des Lizentinspektors Martin Bengtson gegen den Amtmann Olaf Ernst Busch in Ottersberg wegen geschmälerten Zolls
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Rep. 5a, Nr. 2775
Rep. 5a Fach 174 Nr. 105
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 16 Zölle und Akzisen >> 2.2 16 1 generell
1673-1674
Enthält: Klageschrift Bengtsons vom Dezember 1673 (mit Anlagen: Auszug aus einem Memorial der Einrichtungskommissare vom Februar 1653, Auszug aus einem Regierungsplakat vom Oktober 1662, Bericht des Zöllners Carl Hönemann in Ottersberg vom November 1673); nachfolgendes Regierungsmandat an Busch; Exceptionsschrift des Amtmanns Busch vom Januar 1674; Replik Bengtsons vom Februar 1674; Duplik Buschs vom Mai 1674; Regierungsprotokoll und -urteil vom 8. August 1674; Gesuch Bengtsons vom September 1674 um ein Zahlungsmandat an Busch, mit beigefügtem Kostenverzeichnis; Monita Buschs vom Oktober 1674 zum Kostenverzeichnis, auch Regierungsprotokoll dazu; Zahlungsmandat der Regierung an Busch vom Dezember 1674
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1653
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1662
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1662
Zoll- und Akzisesachen, Bremen-Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
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