Hans Alexander Winkler (1900-1945)
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Tektonik
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Tektonikbeschreibung: Hans Alexander Winkler: Geb. 14.2.1900 Bremerhaven, gef. 20.1.1945 bei Thorn. 1925 Promotion, 1928 Habilitation für das Fach Allgemeine Religionsgeschichte in Tübingen, Assistent am Orientalischen Seminar. Wegen früherer Zugehörigkeit zur KPD 1933 entlassen. 1932-1939 Feldforschung in Oberägypten. 1939-1944 im Auswärtigen Dienst.
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
UAT 555 Hans Alexander Winkler (1900-1945), Nachlass 1900-1982
UAT S 145/2: Druckschriften im Nachlass Hans Alexander Winkler (1900-1945) (UAT 555): Orientalistische, religions- und volkskundliche Fachliteratur aus dem Besitz Winklers sowie einzelne Stücke aus dem Buchbesitz von Hayastan Winkler.
Provenienzbestände im Universitätsarchiv:
UAT 555 Hans Alexander Winkler (1900-1945), Nachlass 1900-1982
UAT S 145/2: Druckschriften im Nachlass Hans Alexander Winkler (1900-1945) (UAT 555): Orientalistische, religions- und volkskundliche Fachliteratur aus dem Besitz Winklers sowie einzelne Stücke aus dem Buchbesitz von Hayastan Winkler.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ