Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Waiblingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/93 Bd 240
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/93 Kameralamt Waiblingen: Rechnungen
Kameralamt Waiblingen: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanialhauptbüchern
1900, 1913-1916
Darin: Kostenverzeichnis über Güterumzäunungen, Brunnen und Wasserleitungen; Kostenverzeichnis über die Gefängnisse; Protokoll über die Verpachtung von Staatsgütern; Kostenverzeichnis über die Einrichtung einer Hauswasserleitung in das Pfarrhaus von Korb; Kostenverzeichnis über bauliche Verbesserungen im I. Stadtpfarrhaus von Winnenden; Kostenverzeichnis über die Einrichtung elektrischer Beleuchtung in das I., II. und III. Stadtpfarrhaus in Winnenden, das Dekanatshaus in Waiblingen und die Pfarrhäuser in Beinstein und Hegnach, dazu teilweise kolorierter Grundriß des Pfarrhauses Hegnach, (Zeichner: Förster, Maßstab: 1:100); Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über Reparaturen an den Hochgebäuden und Umzäunungen der Heilanstalt Winnental; Ergänzungsüberschlag und Kostenverzeichnis zum Jahresbau der Heilanstalt Winnental; Kostenverzeichnis und Überschlag über die Abdolung der Gebäude an der langen Gasse und Erweiterung der biologischen Kläranlage der Heilanstalt Winnental; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Aufstellung eines neuen Hochdruckdampfkessels im Kesselhaus der Heilanstalt Winnental; Kostenverzeichnis und Kostenüberschlag über die Abdolung der Abwasser und Fäkalien aus dem neuen Männerbau und Ableitung in die Kläranlage sowie Bau der Klosetteinrichtung mit Wasserspülung im neuen Männerbau der Heilanstalt Winnental
3 Foliohefte, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
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