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. 1740: Januar-Februar 1740
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Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Wilhelm Heinrich Heppe in Köln
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Stadt Maubeuge
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um ein Blankett des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Fürstin Isabella Charlotte von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Unterstützung der Isabella Karoline de Bitoo (Bitot)
Enthält u.a.: Geldforderungen des Matthäus Anton Sündermahler in Würzburg
Enthält u.a.: Aushandlung von Kriegsgeldern in Brüssel
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Fürst Viktor Amadeus Adolf von Anhalt mit Gräfin Hedwig Sophie Henckel von Donnersmarck
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an der Herrschaft Herstal
Enthält u.a.: Unterstützungsgesuch der Witwe des Jean Petoula
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das zweiherrische Amt Nassau
Enthält u.a.: Einführung einheitlicher Exerzierübungen in den nassau-katzenelnbogenschen Regimentern
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Christian Karl von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Fällerei von Brennholz auf dem Offheimer Kopf
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Wilhelm Heinrich Heppe, Matthias Wilhelm Haan, Andreae, Kurfürst Karl Philipp von der Pfalz, Isabella Karoline de Bitot, Marchesa de Villaflores, P. Konstantin de la Vierge, Wilhelm Hetzler, Matthäus Anton Sündermahler, Meuseren, Prinzessin Amalie Luise von Nassau-Siegen, Fürst Viktor Amadeus Adolf von Anhalt-Schaumburg, Witwe des Jean Petoula, Gräfin Magdalena von Limburg-Styrum, Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Laffert, Herzog Friedrich Karl von Schleswig-Holstein, von Moser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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