Festungsbauten in Westfalen-Lippe, Vi - Vl
Vollständigen Titel anzeigen
RW 0207, 85
RW 0207 Sammlung Riemann, Friedrich-Franz
Sammlung Riemann, Friedrich-Franz >> 2. Regionalbezogen >> 2.2. Westfalen-Lippe >> Festungsbauten in Westfalen-Lippe
[1929, 1948-1967]
Enthaeltvermerke: Enthält: Wasserburg / Schloss Haus Villigst (bei Schwerte, Kr. Iserlohn), [1955-1965] - Sattelmeierhof in Vilsendorf (Kr. Bielefeld), 1967 - Kloster Vinnenberg (ehem. Wasserburg; bei Milte, Kr. Warendorf), [1965-1966] - Wasserburg Schloss Vinsebeck (Kr. Höxter), [1953-1962] - Wasserburg Schloss Visbeck (Dülmen, Kr. Coesfeld), [1961-1962] - Wasserburg Schloss Vischering (Lüdinghausen), [1929, 1948-1966] (betr. auch 50-jähriges Dienstjubiläum der Waldpfleger Josef und Theodor Kammering in Vorhelm, Kr. Beckum, 1959; 200 Jahre Haus Tuers im Busch bzw. Tuer-Sebon in Lütkenbeck, 1961; Krippenkunst der Christine Prinzessin von Lobkowicz, 1964; dabei: Biografisches betr. Maria Gräfin Droste zu Vischering, Ordensfrau zum Guten Hirten in Münster, 1863-1899) - Vlotho (Kr. Herford), Höhenburgruine, [1955], Tal-/ Wasserburg, [1955]
Riemann, Friedrich-Franz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 5. Nichtstaatliches und nichtschriftliches Archivgut (Tektonik)
- 5.6. Sammlungen (Tektonik)
- 5.6.4. Verschiedene Sammlungen (Tektonik)
- Sammlung Friedrich-Franz Riemann RW 0207 (Bestand)
- 2. Regionalbezogen (Gliederung)
- 2.2. Westfalen-Lippe (Gliederung)
- Festungsbauten in Westfalen-Lippe (Serie)