Verfahren Dr. Heinrich Cohen, 12 Rue de la Dole, Genf/Schweiz, gegen das Deutsche Reich
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 025-01 Nr. 859/66
registratursignatur: B Rep. 025-01 Nr. 13 WGA 859/66
B Rep. 025-01 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 1
B Rep. 025-01 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 1
1966
darin: Geschädigt: Louis Cohen und Ida Cohen, geb. Sander (Eltern)
enthält: Enthält: Hausrat.- Bibliothek: darunter Sammlung alter Gebetbücher für Werk- und Festtage; Bibel, verfasst in der Ursprache; Mischnah; Schulchan Aruch; Graetz, Die Geschichte der Juden; S. Raffael Hirsch; Talmud, mehrbändig.- Sammlung bekannter Werke der Synagogalen Musik: darunter Lewandowsky.
enthält: Enthält: Hausrat.- Bibliothek: darunter Sammlung alter Gebetbücher für Werk- und Festtage; Bibel, verfasst in der Ursprache; Mischnah; Schulchan Aruch; Graetz, Die Geschichte der Juden; S. Raffael Hirsch; Talmud, mehrbändig.- Sammlung bekannter Werke der Synagogalen Musik: darunter Lewandowsky.
Archivale
Verweis: B Rep. 032, Treuhänder Reg. Nr. G/10907/C
Edition: 13 WGA 859/66
Entnommen: Kt. 060
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 (Tektonik)
- B 2 Senat von Berlin (Tektonik)
- B 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- B Rep. 025 Wiedergutmachungsämter von Berlin (Tektonik)
- B Rep. 025-01 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 1 (Bestand)