Schriftwechsel und Verhandlungen der beiden Kuratoren Herzog Christoph von Württemberg und Markgraf Karl II. von Baden-Durlach bezüglich der zwischen Pfalzgraf Georg Johann I. von Pfalz-Veldenz und seinem vormaligen Kurator Herzog Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken entstandenen Streitpunkte, da sich Herzog Wolfgang über Pfalzgraf Georg Johann beschwert, weil sich dieser angeblich eigenmächtig der Grafschaft Lützelstein bemächtigt habe und diese zur einen Hälfte an Frankreich zu veräußern plane, was Pfalzgraf Georg Johann allerdings bestreitet, woraufhin die eingeleitete Erbteilung aufgrund der Streitigkeiten unterbrochen wird.
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Schriftwechsel und Verhandlungen der beiden Kuratoren Herzog Christoph von Württemberg und Markgraf Karl II. von Baden-Durlach bezüglich der zwischen Pfalzgraf Georg Johann I. von Pfalz-Veldenz und seinem vormaligen Kurator Herzog Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken entstandenen Streitpunkte, da sich Herzog Wolfgang über Pfalzgraf Georg Johann beschwert, weil sich dieser angeblich eigenmächtig der Grafschaft Lützelstein bemächtigt habe und diese zur einen Hälfte an Frankreich zu veräußern plane, was Pfalzgraf Georg Johann allerdings bestreitet, woraufhin die eingeleitete Erbteilung aufgrund der Streitigkeiten unterbrochen wird.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Bü 1095
A 71 I Bü 54
Archiv Pfalz, Pfalz Lützelsteinische Curatel Acta, Fasc. 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Christoph von Württemberg >> Pfalz-Lützelsteinische Kuratelakten >> Akten
1565
Enthält u.a.:
Original des Abschieds zu Stuttgart, 6. Juni 1565.
Korrespondenz mit Herzog Albrecht V. von Bayern sowie Landgraf Philipp von Hessen.
Original des Abschieds zu Stuttgart, 6. Juni 1565.
Korrespondenz mit Herzog Albrecht V. von Bayern sowie Landgraf Philipp von Hessen.
ca. 260 Blatt (Schriftstücke "AAA" bis "MMMM")
Archivale
Frankreich [F]
Grafschaft Lützelstein
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:24 MEZ
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