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Beckemeier-Stätte in Barkhausen (Nr.10)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1690-1809
Enthaeltvermerke: Enthält: 2. Vereinbarung der Leibzucht für Tonnies Beckemeier 1690 6. Verheiratung des Johann Henrich Beckemeier mit Anna Margarete Koch 1732 7. Konsens zur Verpfändung eines Morgens durch Johann Henrich Beckemeier an Henrich Rütern 1719 11. Carl Friedrich Belitz, Kanzlist der Kriegs- und Domänenkammer ./. Caspar Beckemeier wegen einer Schuldverschreibung aus dem Jahre 1717, 1743-1756 16. Spezifikation der Ländereien 1731 87. Obligation zur Einlösung eines Stückes Landes, genannt Wiethop 1769 89. Sterbfallinventar des Christopher Beckemeier 1775 93. Übergabe der Stätte durch Henrich Hermann Bekemeier an seinen Schwiegersohn Johann Henrich Daniel Meier 1774 98. Wiederverheiratung der Tochter Margarete Gertrud mit Johann Friedrich Oberste von Aulhausen 1790 101. Bitte des Heinrich Hermann Beckemeier um Nachlaß wegen seiner Unglücksfälle 1791 109. Verheiratung der Tochter Marie Christine mit Johann Christian Rodenberg von Barkhausen 1806 110. Heirat des Stiefsohns Johann Henrich Beckemeier mit Anne Marie Lübking, Bitte um Ermäßigung des Weinkaufs 1808-1809
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.