Anniversar der Kartause auf dem Johannesberg bei Freiburg im Breisgau: Necrologium Carthusiae Friburgensis
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 64 Nr. 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 64 Anniversarienbücher
Anniversarienbücher >> Freiburg im Breisgau
Bis 1590
372 Blätter
30 x 22 cm (Höhe x Breite)
Amtsbücher
Literatur: Heinrich Schreiber, Die Karthause bei Freiburg, in: Freiburger Adresskalender 1868, S. 3-12; Paul Horster, Zur Geschichte der Kartause in Freiburg im Breisgau, Freiburg 1920
Einleitung/Verweise: Anlage nach dem Tagesdatum, pro Tag eine Seite; Kalendar nur gelegentlich vorgezeichnet; gemessen an der aufwendigen Anlage nur relativ wenige Einträge
Einband: Holzdeckel mit Lederrücken und Lederecken
Einleitung/Verweise: Anlage nach dem Tagesdatum, pro Tag eine Seite; Kalendar nur gelegentlich vorgezeichnet; gemessen an der aufwendigen Anlage nur relativ wenige Einträge
Einband: Holzdeckel mit Lederrücken und Lederecken
Entstehung: Um 1480 und später
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ