AKH-Verwaltungsrat
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13223
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> Aufsichtsratssitzungen (AKH, VAB) >> 4.3.1. Allgemeines Krankenhaus (AKH)
2011
Enthält: Beratungen, Beschlüsse und Vorlagen der Arbeitsgruppe der Altgesellschafter und des Verwaltungsrates zu den Punkten: Jahresabschluss und Geschäftsbericht 2010 (Krankenhausbereich, Seniorenhaus St. Cornelius, Kinderhaus Viersen, Wahl von Kim-Holger Kreft zum Nachfolger des Geschäftsführers Eckardt zum 1.1.2012 (Vorstellung der Bewerber, Strukturierte Telefoninterviews), Aufteilung des Instituts für Diagnostische Radiologie in zwei chefärztlich geleitete Abteilungen, Sachstand Bauvorhaben (Neubau des AKH / Ärztehaus Viersen, Kostenschätzung, Finanzierung), Case-Mix und Belegungsentwicklung, Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit dem Irmgardiskrankenhaus (SIS), Weggang von Dr. Lütje, Künftige Führung der Gynäkologischen Klinik am AKH, Hygienefragen, Gesamtbild der Pflege, Wahlen für Aufsichtsräte (Allgemeines Krankenhaus Viersen Service GmbH, ASB / Gemeinsam GmbH), Besetzung von Personal- und Baukommission, Wirtschaftsplan 2011, Nachnutzung
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.06.172244073, 22:56 MESZ