Unterlagen der Wohngebietsgruppe Mannheim-Waldhof
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30/2002_00005
ID_57310 DKP Kreis Mannheim
DKP Kreis Mannheim >> Noch_keine_Klassifikation
1969-1975
Schriftwechsel von Walter Ebert; Schriftwechsel des Kreisvorstands mit der Stadtverwaltung zur Anbringung einer Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus von Georg Leichleiter; Zeitungsartikel (Fotokopien); Neue Mitteilungen aus der Deutschen Bücherei Leipzig, Nr. 25; "Waldhof-Report, Informationblatt der DKP Mannheim-Waldhof", Einzelausgaben 1970 - 1975; "am Stich, Informationen der DKP für die Bevölkerung von Mannheim-Sandhofen", Einzelausgaben 1972 - 1974; "Vogelstang Informationen" der DKP Vogelstang, Einzelausgaben 1972; "Roter Pfeil, Zeitung der DKP Mannheim-Süd", Ausgabe April 1974; "Der Neckarstädter", o.J.; "Rotes Quadrat, Zeitung der DKP Mannheim-Innenstadt", Einzelausgaben 1972 - 1974; "Der DKP-Diesel, Betriebszeitung der DKP für die Kollegen der Motorenwerke Mannheim", Ausgabe Juni 1974; "Der Benzler, DKP-Betriebszeitung der Daimler-Benz-Werke Mannheim", Ausgabe Juni 1974; "DKP-Aktuell für die Zellstoff", Ausgabe Febr. 1974; "DKP Informationen der DKP für die Beschäftigten der Mannheimer Kaufhäuser", Ausgabe Sept. 1972; "Kommunist, Zeitung der DKP-Hochschulgruppen Mannheim", Einzelausgaben 1974; "informationen nicht nur für die frau, zeitung der DKP Mannheim", Einzelausgaben 1974; "Kommunal Info DKP Mannheim", Einzelausgaben 1974. u.a. Arbeitspläne für die Jahre 1970, 1972, 1973 u. 1974/75; ms. Redetext zur Jahreshauptversammlung 1971; Kassenbericht 1972; Protokolle; Veranstaltungsplan zur "Woche der DKP" 1974; Rechenschaftsberichte 1971/72 (mit hs. Korrekturen u. Ergänzungen), 1972/73 u. 1973/74; Bericht über Jahreshauptversammlung 1973; Schriftwechsel der Vorsitzenden Gerda Mies, v.a. mit der Deutschen Bücherei Leipzig wegen Übersendung der Wohngebietszeitung. Zeitungen wurden der Bibliothek zugeführt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ