Schriftverkehr mit verschiedenen Kirchengemeinden
Vollständigen Titel anzeigen
AH 2, Nr. 125
AH 2 - Handakten Otto Seiz
AH 2 - Handakten Otto Seiz >> E. Schriftverkehr mit Kirchengemeinden und Dekanaten >> E.6. Sonstiges
1936-1942
Enthält:
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Wiesenbach über Personal- und Bauangelegenheiten
- Bericht über die Besichtigung verschiedener Pfarrhäuser durch den Prälaten Mayer-List und den Kirchenräten Borst und Seiz
- Bericht über die Amtsführung des Pfarrers Fischer in Schmerbach
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Steinheim a.A.
- Mietvertrag zwischen der Württembergischen Staatsfinanzverwaltung und der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart über die ehemalige Garnisonskirche in Stuttgart
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Talheim über Kirchensteuer- und Bauangelegenheiten
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Tettnang über Bau- und Terminangelegenheiten
- Entwurf eines Pachtvertrages zwischen der Ev. Pfarrgutsverwaltung in Stuttgart und dem Kirchenpfleger Karl Mayer aus Dünsbach sowie mit dem Gewerbefreiarbeiter Christian Wolf aus Oppenweiler
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Trochtelfingen über Haushaltsangelegenheiten
Darin:
- Flammenzeichen, Unabhängige Wochenschrift, Juli 1938
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Wiesenbach über Personal- und Bauangelegenheiten
- Bericht über die Besichtigung verschiedener Pfarrhäuser durch den Prälaten Mayer-List und den Kirchenräten Borst und Seiz
- Bericht über die Amtsführung des Pfarrers Fischer in Schmerbach
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Steinheim a.A.
- Mietvertrag zwischen der Württembergischen Staatsfinanzverwaltung und der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart über die ehemalige Garnisonskirche in Stuttgart
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Talheim über Kirchensteuer- und Bauangelegenheiten
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Tettnang über Bau- und Terminangelegenheiten
- Entwurf eines Pachtvertrages zwischen der Ev. Pfarrgutsverwaltung in Stuttgart und dem Kirchenpfleger Karl Mayer aus Dünsbach sowie mit dem Gewerbefreiarbeiter Christian Wolf aus Oppenweiler
- Schriftverkehr mit der Kirchengemeinde Trochtelfingen über Haushaltsangelegenheiten
Darin:
- Flammenzeichen, Unabhängige Wochenschrift, Juli 1938
2 cm
Sachakte
Mayer-List, Max, Prälat
Borst, N.N., Kirchenrat
Seiz, Otto, Kirchenrat
Fischer, Felix, XX
Mayer, Karl, Kirchenpfleger aus Dünsbach
Wolf, Christian, Gewerbefreiarbeiter aus Oppenweiler
Wiesenbach, Personalangelegenheiten
Wiesenbach, Bauangelegenheiten
Schmerbach, Personalangelegenheiten
Steinheim a.A.
Stuttgart, Garnisonskirche, Mietvertrag
Talheim, Bauangelegenheiten
Talheim, Kirchensteuerangelegenheiten
Tettnang, Bauangelegenheiten
Dünsbach, Immobilienangelegenheiten
Trochtelfingen, Haushaltsangelegenheiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ