Protokoll Nr. 51/49.- Sitzung am 9. September 1949
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/55723
DY 30/J IV 2/3/51
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> September
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/51 Tagesordnungspunkte: 1. Beratung der Vorlage des Spiegels der neuen Wochenzeitung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft "Friedenspost" - 2. Organisierung der Parteiorganisation im Zentralhaus der Einheit - 3. Arbeits- und Organisationsstatut der Außenpolitischen Kommission - 4. Außenpolitischer Sonderkursus in Forst-Zinna - 5. Durchführung von Betriebsbesuchen anläßlich der Technikerkonferenz am 18. September 1949 - 6. Antrag der Abteilung Kultur und Erziehung auf Schaffung eines Verlages der Akademie der Künste - 7. Autorenkollektiv für Thälmannfilm - 8. Einladung an den Chefredakteur des "Neuen Deutschland" zur Teilnahme am Tag der Unita am 24. September 1949 in Florenz - 9. Entsendung einer Delegation des Rundfunks nach Prag und Budapest zur Vereinbarung von gemischten Abendsendungen über die Tschechoslowakei und die ungarische Volksrepublik für die sowjetische Besatzungszone - 10. Personalfragen: Leiterin der Allgemeinen Abteilung in Vertretung der Genossin Else Richter; Vorschlag, die Genossin Elisabeth Kirchhof als Referentin in die Abteilung Kommunalpolitik einzustellen; Stellvertretender Abteilungsleiter für die Abteilung Parteischulung; Mitteilung über vertrauliche Beratungen über die Nationalpreisvorschläge an die Gröditzer Werksvertreter durch Genossen Knack; Brief des Genossen Heymann (Abteilung Kultur und Erziehung) betr. Horst Rabetge; Antrag der Abteilung Landwirtschaft auf Abberufung des Genossen Dr. Dreykorn von seiner Funktion als Direktor der Deutschen Saatzuchtgesellschaft; Antrag des Berliner Sekretariats betr. Abberufung des Leiters der Landesparteischule Groß-Berlin, Genossen Erich Winkler; Chefredakteur der DEFA-Wochenschau "Der Augenzeuge"; Antrag des LV Groß-Berlin betr. Aufnahme der Genossin Hildegard Heine in die Partei ohne Kandidatenschaft - 11. Posteingänge, die Personen betreffen, die in der sowjetischen Besatzungszone verhaftet wurden - 12. Zustimmung zu Reisen nach Westdeutschland und ins Ausland - 13. Anfrage betr. Einladung zum deutschen Städtetag (gez. Dr. van Aubel) - 14. Kur für Professor Werner Kraus, Leipzig - 15. Urlaub des Genossen Wessel
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/51 Tagesordnungspunkte: 1. Beratung der Vorlage des Spiegels der neuen Wochenzeitung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft "Friedenspost" - 2. Organisierung der Parteiorganisation im Zentralhaus der Einheit - 3. Arbeits- und Organisationsstatut der Außenpolitischen Kommission - 4. Außenpolitischer Sonderkursus in Forst-Zinna - 5. Durchführung von Betriebsbesuchen anläßlich der Technikerkonferenz am 18. September 1949 - 6. Antrag der Abteilung Kultur und Erziehung auf Schaffung eines Verlages der Akademie der Künste - 7. Autorenkollektiv für Thälmannfilm - 8. Einladung an den Chefredakteur des "Neuen Deutschland" zur Teilnahme am Tag der Unita am 24. September 1949 in Florenz - 9. Entsendung einer Delegation des Rundfunks nach Prag und Budapest zur Vereinbarung von gemischten Abendsendungen über die Tschechoslowakei und die ungarische Volksrepublik für die sowjetische Besatzungszone - 10. Personalfragen: Leiterin der Allgemeinen Abteilung in Vertretung der Genossin Else Richter; Vorschlag, die Genossin Elisabeth Kirchhof als Referentin in die Abteilung Kommunalpolitik einzustellen; Stellvertretender Abteilungsleiter für die Abteilung Parteischulung; Mitteilung über vertrauliche Beratungen über die Nationalpreisvorschläge an die Gröditzer Werksvertreter durch Genossen Knack; Brief des Genossen Heymann (Abteilung Kultur und Erziehung) betr. Horst Rabetge; Antrag der Abteilung Landwirtschaft auf Abberufung des Genossen Dr. Dreykorn von seiner Funktion als Direktor der Deutschen Saatzuchtgesellschaft; Antrag des Berliner Sekretariats betr. Abberufung des Leiters der Landesparteischule Groß-Berlin, Genossen Erich Winkler; Chefredakteur der DEFA-Wochenschau "Der Augenzeuge"; Antrag des LV Groß-Berlin betr. Aufnahme der Genossin Hildegard Heine in die Partei ohne Kandidatenschaft - 11. Posteingänge, die Personen betreffen, die in der sowjetischen Besatzungszone verhaftet wurden - 12. Zustimmung zu Reisen nach Westdeutschland und ins Ausland - 13. Anfrage betr. Einladung zum deutschen Städtetag (gez. Dr. van Aubel) - 14. Kur für Professor Werner Kraus, Leipzig - 15. Urlaub des Genossen Wessel
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1949-1960 (Gliederung)
- Sitzungen 1949 (Gliederung)
- September (Gliederung)