Notariatsurkunde über die Cession (Überlassung) der Kapitalforderung aus dem Darlehen der verstorbenen Catharina Susanna Elisabeth Daenzer für die Brüder Otto und Ferdinand Windscheid an die Landesbank der Rheinprovinz
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4-17-0 Bestand, 4-17-0-74.0000
Karton 9
4-17-0 Bestand Bestand
Bestand >> 4. Otto Winscheid (1823-1897), Ferdinand Winscheid (1826-1901) und Anna Margaretha Windscheid geb. Frischen (1839-1919) und Vorfahren der Frau >> 4.1. Otto und Ferdiand Winscheid
1862-1881, 1895, 1901, 1906
Darin: Schreiben der Landesbank der Rheinprovinz an Frau Anna Margaretha Windscheid: Übersendung der Schriftstücke wegen der Rückzahlung eines Darlehens, 1906; verschiedene notariell abgefasste Dokumente zur Hypothek auf Grundstück in Pempelfort wegen Schulden Otto und Ferdinand Windscheids bei der Witwe Daenzer und deren Erben Eheleute Westrem, 1862-1881; ”Auseinandersetzung Windscheid“ betreffs Grundstücke und Vermögens- und Eigentumsfragen, 1901.
4.1. Otto Windscheid (1823-1897) und Ferdinand Windscheid (1826-1901)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
- *4 Nachlässe, Deposita, Fremdarchive (Tektonik)
- Windscheid, Familie (Familiennachlass) (Tektonik)
- Bestand (Bestand)
- 4. Otto Winscheid (1823-1897), Ferdinand Winscheid (1826-1901) und Anna Margaretha Windscheid geb. Frischen (1839-1919) und Vorfahren der Frau (Gliederung)
- 4.1. Otto und Ferdiand Winscheid (Gliederung)