Lehnanwartschaften
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 275 Fasz. 3
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.10 Anwartschaften
1670 - 1680
Enthält v. a.:
- Anwartschaft des Freiherrn von Schwerin auf die Güter der Familie von Otterstedt zu Dahlwitz an Stelle des Guts der Familie von Wilmersdorff zu Teltow wegen dessen Verbindung mit den Gütern der Familie von Schlabrendorf zu Drewitz und Schenkendorf, 1670
- Anwartschaft des Amtskammerrats Hoyer Friedrich Striepe auf das Lehngut des Martin Ritter im Dorf Köthen, 1670
- Anwartschaft des Hans Friedrich von Oppen auf den Anteil der Familie von Stieglitz zu Criewen, 1670
- Anwartschaft der Brüder Heinrich, Hartwig Kaspar Ernst, Karl Ludwig und Wilhelm Fredrich von Platow auf den Anteil der Familie von Arenberg an Gut Walsleben, 1675
- Schenkung des Guts Lehnlaken bzw. Lakoma mit Diensten zu Saspow an Hans Günter von Kottwitz, 1675
- Gesamthand am hinterlassenen Lehen Iden des Hans Dietrich von Rindtorf für dessen Kinder, 1674 - 1675
- Belehnung des David Reyer mit dem Lehngut der von Wultzke zu Hirschfelde, 1676
- Belehnung des Martin Ferdinand von Rochow mit Gut Gütergotz (Güterfelde) nach dem Tode des Valentin Döring, 1676
- Anwartschaft für Alexander Ludolf von Quast auf die Güter des Jakob Dietrich von Barsdorf zu Radensleben und Wulkow, 1676
- Leistungen der Bauern zu Rengerslage, 1677
- Anwartschaft des Freiherrn Christoph Kaspar von Blumenthal auf das Dorf Garlin der Familie von Mund, 1678
- Anwartschaft des Christoph Heinrich von Wülcknitz auf das Gut der Familie von Denstedt zu Biesdorf, 1679
- Anwartschaft des Hans Heinrich von Flemming, Hauptmann zu Kolbatz, auf das Gut Lünow, 1679
- Anwartschaft des Joachim von der Hagen auf das Lehngut Kurland [bei Rathenow] des Hans von Langen, 1680
- Anwartschaft des Ludolf von Quast auf das Lehnstück des Reimar von Bassute bzw. des Zacharias Tönnies zu Wulkow; Belehnung mit den Lehen des Jakob Dietrich von Barsdorf zu Radensleben und Wulkow, 1680
- Anwartschaft des Johann Friedrich [Stellmacher] von Reichencron auf das Gut Stolpe seiner Mutter Katharina Engel, Witwe des Johann Stellmacher [von Reichencron], 1673 - 1670
- Anwartschaft des David Reyer auf das Lehngut des Jakob von Wultzke, 1680.
- Anwartschaft des Freiherrn von Schwerin auf die Güter der Familie von Otterstedt zu Dahlwitz an Stelle des Guts der Familie von Wilmersdorff zu Teltow wegen dessen Verbindung mit den Gütern der Familie von Schlabrendorf zu Drewitz und Schenkendorf, 1670
- Anwartschaft des Amtskammerrats Hoyer Friedrich Striepe auf das Lehngut des Martin Ritter im Dorf Köthen, 1670
- Anwartschaft des Hans Friedrich von Oppen auf den Anteil der Familie von Stieglitz zu Criewen, 1670
- Anwartschaft der Brüder Heinrich, Hartwig Kaspar Ernst, Karl Ludwig und Wilhelm Fredrich von Platow auf den Anteil der Familie von Arenberg an Gut Walsleben, 1675
- Schenkung des Guts Lehnlaken bzw. Lakoma mit Diensten zu Saspow an Hans Günter von Kottwitz, 1675
- Gesamthand am hinterlassenen Lehen Iden des Hans Dietrich von Rindtorf für dessen Kinder, 1674 - 1675
- Belehnung des David Reyer mit dem Lehngut der von Wultzke zu Hirschfelde, 1676
- Belehnung des Martin Ferdinand von Rochow mit Gut Gütergotz (Güterfelde) nach dem Tode des Valentin Döring, 1676
- Anwartschaft für Alexander Ludolf von Quast auf die Güter des Jakob Dietrich von Barsdorf zu Radensleben und Wulkow, 1676
- Leistungen der Bauern zu Rengerslage, 1677
- Anwartschaft des Freiherrn Christoph Kaspar von Blumenthal auf das Dorf Garlin der Familie von Mund, 1678
- Anwartschaft des Christoph Heinrich von Wülcknitz auf das Gut der Familie von Denstedt zu Biesdorf, 1679
- Anwartschaft des Hans Heinrich von Flemming, Hauptmann zu Kolbatz, auf das Gut Lünow, 1679
- Anwartschaft des Joachim von der Hagen auf das Lehngut Kurland [bei Rathenow] des Hans von Langen, 1680
- Anwartschaft des Ludolf von Quast auf das Lehnstück des Reimar von Bassute bzw. des Zacharias Tönnies zu Wulkow; Belehnung mit den Lehen des Jakob Dietrich von Barsdorf zu Radensleben und Wulkow, 1680
- Anwartschaft des Johann Friedrich [Stellmacher] von Reichencron auf das Gut Stolpe seiner Mutter Katharina Engel, Witwe des Johann Stellmacher [von Reichencron], 1673 - 1670
- Anwartschaft des David Reyer auf das Lehngut des Jakob von Wultzke, 1680.
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:43 MESZ
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