Protokoll Nr. 10/74.- Sitzung des Politbüros am 19. März 1974: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45866
DY 30/J IV 2/2A/1761
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1974 >> März >> Protokoll Nr. 10/74.- Sitzung des Politbüros am 19. März 1974
1974
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1495 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1761 Beschlussauszüge: DY 30/4795 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des Genossen E. Honecker über das Gespräch mit Genossen W. W. Kusnezow - 3. Vorgehen in den weiteren Verhandlungen zum Abschluss eines Rechtshilfevertrages zwischen der DDR und der BRD - 4. Beschluss zu den Ergebnissen der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im Monat Februar 1974 - 5. Beschluss zum Entwurf des Abkommens zwischen der Regierung der DDR, der Regierung der UdSSR und der Regierung der VRP über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Baus eines Betriebes für technologische Spezialausrüstungen für die elektrotechnische Industrie - 6. Jährliche Verleihung des "Bruno-Leuschner-Preises" an Studenten und junge Wissenschaftler der Hochschule für Ökonomie "Bruno Leuschner" - 7. Antrag auf Auslagerung von Naturkautschuk aus der Staatsreserve A - 8. Besuch einer kubanischen Delegation unter Leitung des Mitgliedes des Politbüros des ZK der KP Kuba und stellvertretenden Ministerpräsidenten, Comdre Ramiro Valdes Menendez - 9. Reise des Vorsitzenden des Ministerrates, Gen. H. Sindermann, in die Republik Irak, in die Republik Indien und in das Kaiserreich Iran (Beschluss des Politbüros vom 12. Februar und 12. März 1974) - 10. Information - 11. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1495 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1761 Beschlussauszüge: DY 30/4795 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des Genossen E. Honecker über das Gespräch mit Genossen W. W. Kusnezow - 3. Vorgehen in den weiteren Verhandlungen zum Abschluss eines Rechtshilfevertrages zwischen der DDR und der BRD - 4. Beschluss zu den Ergebnissen der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes im Monat Februar 1974 - 5. Beschluss zum Entwurf des Abkommens zwischen der Regierung der DDR, der Regierung der UdSSR und der Regierung der VRP über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Baus eines Betriebes für technologische Spezialausrüstungen für die elektrotechnische Industrie - 6. Jährliche Verleihung des "Bruno-Leuschner-Preises" an Studenten und junge Wissenschaftler der Hochschule für Ökonomie "Bruno Leuschner" - 7. Antrag auf Auslagerung von Naturkautschuk aus der Staatsreserve A - 8. Besuch einer kubanischen Delegation unter Leitung des Mitgliedes des Politbüros des ZK der KP Kuba und stellvertretenden Ministerpräsidenten, Comdre Ramiro Valdes Menendez - 9. Reise des Vorsitzenden des Ministerrates, Gen. H. Sindermann, in die Republik Irak, in die Republik Indien und in das Kaiserreich Iran (Beschluss des Politbüros vom 12. Februar und 12. März 1974) - 10. Information - 11. Teilnahme an Veranstaltungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
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