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Regelung lippischer Zahlungsverpflichtungen in Vianen nach dem Verkauf
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.1. Verkauf der Herrschaft Vianen
1690, 1701, 1729-1736
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Abwicklung von Zahlungen in Vianen durch die dort verbliebenen Vertreter Lippes, S.H. Blume und Th. Fuchs (1726); Instruktion für Blume wegen Verhandlungen in Den Haag (1727); Dank des Friedrich Adolf zur Lippe an Abgesandte von Vianen für die Anwesenheit bei der Taufe seiner Tochter (1701); Einspruch des Christoph Ludwig zur Lippe gegen den Verkauf durch seinen Rechtsvertreter Ernst von Schadeberg; Rechnung über Kost und Logis; Vollmachten für Blume zum Abschluß der lippischen Rechnungen in Vianen und für Abschlußverhandlungen in Den Haag (1727); Regelung noch offener Angelegenheiten Lippes, der Ansprüche des Deichgrafen Cattenburch, des Rentmeisters Feith, der Rente des Güldensteen, der Bezahlung der Bedienten, von Schulden; Schuldenliste des Regierungsrats Blume v.a. für Weinkauf (1727/30); Generalstaaten fordern Informationen über den Fideikommiß in Vianen; Verzicht des August Wolfhart zur Lippe auf Teilnahme an der Klage seines Bruders Christoph Ludwig; Aufstellung der Ansprüche des Cattenburch; Liste übersandter Dokumente zu Vianen; Liste der Beilagen zur Relation; Bericht einer Kommission zur Prüfung der Abrechnung Blumes (1736) enthält auch: Schreiben der Hedwig von Brederode über den Tod des Wolfert von Brederode (1690)
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.