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Westfalen (Abschriften von Urkunden und Akten) Gesperrt !
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Enthaeltvermerke: Enthält v.a.: Vergleich zwischen dem Bischof von Münster, Ludwig II. von Hessen und dem Grafen Engelbert von der Mark unter Vermittlung des Grafen Heinrich von Waldeck, (1323) 14. Jh.; Exkommunikation des Bischofs von Utrecht, Johann V. von Virneburg, und des Ritters Sweder von Vorst, (1369); Bestätigung der Güter und Gerechtsame des Stifts Essen durch Kaiser Karl IV., (1370) Eheberedung des Sweder von Vorst mit Johanna, Tochter des Ludolf von Ahaus, (1393); Vertrag zwischen den Grafen von Tecklenburg und den Klöstern Marienfeld, Clarholz und Herzebrock wegen der Vogteirechte der Grafen über die Klöster, (1498); Testament Johanns von Beverförde, 1510; Gerechtsame der Vogtleute der Abtei Corvey im Emsland und des Hofes zu Lathen, (1582); Landtagsabschied des Fürstbistums Münster über den Brautschatz der Eigenhörigen, (1610); Verzeichnis der Lehngüter des Herzogtums Kleve, (16. Jh.); Sammlung von Urteilen des Gogegerichts zur Sandwelle in verschiedenen Angelegenheiten, (17. Jh.); Nachrichten über ausgestorbene westfälische adlige Familien, (18. Jh.); kritische Bemerkungen über Johannes Piderit, Chronicon Comitatus Lippiae, Rinteln 1672, 18. Jh.; Auszug aus einer Chronik des Klosters Marienfeld des Bernhard Rottendorf, (1185-1630). Enthält auch: Abschriften von Urkunden König Ottos IV., (1200); Kaiser Karls IV., (1370)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
II. von Hessen, Ludwig
von der Mark, Engelbert
von Waldeck, Heinrich
V. von Virneburg, Johann
von Vorst, Sweder
Johanna,
Ahaus,
Beverförde,
Piderit,
Rottendorf,
Karl IV.,
Ottos IV.,
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.