Lehnbriefe über Burglehen in Gemen
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U 132, 29641
U 132 Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten
Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.), Gemen - Akten >> 14. Güterbesitz >> 14.7. Lehnssachen >> 14.7.2. Aktivlehen: Burglehen
1563-1773
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Haus und Schoppen in Gemen sowie Gärten: Joh. Maes und Joh. Snider (1563) ; 2. Haus und Burglehen: Joh. Esken (1563) ; 3. desgl. ; 4. Haus in Gemen: Gerd Foeken, Rademeker (1571) ; 5. Tochter des Gerhard Bruns: Greta Bruns, Ehefrau des Engelbert Boesing zu Borken (1574) ; 6. Maes Otterbecken gen. Maes (1585) ; 7. Bernd zum Nielande (1585) ; 8. Johansen Sindern nach Kauf von Gerhard Fleumen (1594) ; 9. Indult für Sohn des + Jobst Tilken (1598) ; 10. Johann Potthoff (1600) ; 11. Tilkens Weiden: Gerd Sommer und Conrad von Berle (1602) ; 12. Albert Potthoff (1612) ; 13. Ambrosius Schlüter (1614) ; 14. Gerhard Tilken (1614) ; 15. Joh. Smülling (1622) ; 16. Joh. Esgen ; 17. Ahrend Flümer (1622) ; 18. Albert Schmit (1624) ; 19. Marien und Joest Henrich, natürliche Kinder des Grafen Jobst Hermann zu Holstein-Schauenburg (1625) ; 22. Joh. zum Dirte(1625) ; 23. Bernd Radmacher gen. Foecken (1625) ; 24. Bernd Wilmering namens seiner Frau Wendelen Honselers (1628) ; 25. Joh. Arentz von Deigell namens seiner Frau Alken, Witwe des Henrich Buschmann (1637) ; 26. Margerithe zur Heiden und ihr Mann Lambert Trae (1638) ; 27. Henrich Bruens (1645) ; 28. Joh. Neuenhaus gen. Schmitt (1645) ; 29. Gerhard Borgers u. Cath. Brumers (1653) ; 30. Marien von Schauwenburg (Vreden) (1647) ; 31. Daniel Haeßen und Johannen Köttingh (1646) ; 32. Joh. Hunslern und Margarete Micharius (1645) ; 33. Wilhelm Castrop und Elisabeth von der Becken (1614) ; 34. Joh. zum Dierthe 1661; Tonnies Quaetacker gen. Kostes, 1668; Verkauf des Burglehens durch Henrich Tebbe und Margarethe Broeckhaus an Albert Hoffmeister ; 35. Tonnies Quaetacker und Elsken Nielandt (mit Verzeichnis der Lehnleute) (1667) ; 36. Meister Henrich Bastian, Leidecker, und Cath. Schmitz (1662) ; 37. Margarete ter Heiden, Witwe des Lammert Tra und andere (1668) ; 38. Gerd Adolf Haese und Baldewin von Clevorn (1668) ; 39. Jost Harman Potthoff (1678) ; 40. Christian Breith, gräfl. Koch (1687) ; 41. Obligation des Jobst Hermann Potthoff zug. der Armen zu Gemen (1680) ; 42. Meister Henrich Bastian, Leiendecker, und Cath. Schmitt (1694) ; 43. Witwe Huge (18. Jh.) ; 44. Verkauf der Behausung der Tempel durch die Erben an Joh. Tonnen (1690) ; 45. Nachricht über das Vermögen des Jobst Meyer ; 46. Burglehen Tebbe (1560) ; 47. Godfried Dierthe und Anneken Heling (1694) ; 48. Sohn der Christine Lensen, Witwe des Paul Koch: Joh. Franz Koch (1698) ; 49. Godfried Dierthe (1694) ; 50. Ferdinand von Lochausen, Rat und Freigraf Bruder des Freigrafen Adolf Hermann von Lochausen (1695) ; 51. Witwe des Johann Diederich Hunseler (1681) ; 52. Wessel Robers; Joh. Andreas Gummersbach, Tafeldecker (1696) ; 53. Godfried ten Dirte und Enneken Heßling (Obligation) (1711) ; 54. Bürgermeister Ferdinand Huge und Isabella Maria Wening (1709) ; 55. Meister Daniel Osing (1710) ; 56. Zitation der Lehnsträger (1709) ; 57. Amtmann Henrich Huge: Tylkens-Burglehen (1705) ; 58. Joh. Henrich Hunseler (1715) ; 59. Toussaint Gavet: Ankauf des Koch-Burglehens (1716) ; 60. Schlüters-Burglehen (1723) ; 61. Verkauf des Lehnkamps durch Joh. Conrad Potthoff an Meister Garrid Schmeynck (1724) ; 63. Joh. Henrich Nieland (1727) ; 64. Erbvergleich zwischen Conrad Potthoff und Garrit Henrich Hoffmeiers (1727) ; 65. Verkauf des Burglehens durch Bernd Hunseler an Gerhard Winkinck (1728) ; 66. Vollmacht des Dirk Kopersmit für den Hofgärtner Fridrich Brümmer wegen des Kupferschmitz-Burglehens (1773) ; 67. Veräußerung des Burglehens an den Gärtner Friedrich Brümmer durch die Witwe Anne Tendierte und ihre in Amsterdam bzw. Ostindien wohnenden Kinder (1758) ; 68. Konsens für die Observanten zum Ankauf des Hasen-Burglehens zur Errichtung einer Residenz (1728) ; 70. Elisabeth Knip (1750) ; 71. Sohn des + Amtmanns Huge: Burglehen Flumme (1750) ; 72. Kammerdiener Joan Georg Strackditz (1751) ; 74. Joh. Alleners: Nieland-Burglehen (1719)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ
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