Charlotte Moorman (Annual Avant Garde Festival 1980) Teil 1
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A004_VIII_020
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1980
Die Akte umfasst eine Materialsammlung zum "15. Annual Avantgarde Festival of New York", 62 Pearl Street, New York, das Charlotte Moorman am 20. Juli 1980 organisierte. Inge Baecker korrespondierte und besuchte das Festival. Die Akte ist eine Zusammenstellung der Briefe mit Charlotte Moorman und Künstlermaterialien der Pressemappe, darunter:
- Artikel von A. Goetze zum Festival: "Die Arche Moorman oder Art for the New Depression", 1980
- Liste "German and German Heritage Artists"
- Handzettel zur Künstlerin Hera
- Ankündigung der Künstler und Aktionen des Festivals mit handschriftlichen Grüßen von Moorman an Baecker
- Rundschreiben über die Pläne des Festivals
- das Programm des Festivals
- bemalte Fotokopie von Brian Buczak
Pressemitteilungen zu:
- "The Synapticon. An Installation by Eugene X. Rator and Chris Hyatt"
- Stephen Pevnick: The Rainfall
- Larry Warshaw: Suite for Grand Canyons
- Lois Wilcken: The Real Bird
- John Halpern: Public on Trial. Art on Trail
- Mierle Laderman Ukeles: Energy Pass-Along Performance
- Caricaturists' Collective draws Avant Garde Crowds
- Brian Osborne
- Sari Dienes
- Paul C. Kainen
- The A Train / Depression Art Troupe
- American Circumference Art
- Catherine Scopic
- Druck von Vostell: Jeder Mensch ist ein Kunstwerk!
- Robert Adsit / Kip Incheck: Work in progress
- James Sherry
- "Loftopoly"
- Laurence Gartel
- Regina Vater
- Robert Lamar / Bonney
- Holographic Film Foundation
- Jules Siegel
- Anthony Ziegler: North Looking East
- Rolando Pena: Oil
- R. L. Seltman
- Earnest & Frank: The Future Can Be Simulated
- Krasner Gooch
- Louis Grenier
- Eli Kuslansky
- "Creation"
- Dean Cady
- Beth Anderson
- Steve Estes
- Laura Foreman / John Watts
- Ivan Kronenfeld
- Guerilla Art Action Group
- Joel Klaff
- Artikel von A. Goetze zum Festival: "Die Arche Moorman oder Art for the New Depression", 1980
- Liste "German and German Heritage Artists"
- Handzettel zur Künstlerin Hera
- Ankündigung der Künstler und Aktionen des Festivals mit handschriftlichen Grüßen von Moorman an Baecker
- Rundschreiben über die Pläne des Festivals
- das Programm des Festivals
- bemalte Fotokopie von Brian Buczak
Pressemitteilungen zu:
- "The Synapticon. An Installation by Eugene X. Rator and Chris Hyatt"
- Stephen Pevnick: The Rainfall
- Larry Warshaw: Suite for Grand Canyons
- Lois Wilcken: The Real Bird
- John Halpern: Public on Trial. Art on Trail
- Mierle Laderman Ukeles: Energy Pass-Along Performance
- Caricaturists' Collective draws Avant Garde Crowds
- Brian Osborne
- Sari Dienes
- Paul C. Kainen
- The A Train / Depression Art Troupe
- American Circumference Art
- Catherine Scopic
- Druck von Vostell: Jeder Mensch ist ein Kunstwerk!
- Robert Adsit / Kip Incheck: Work in progress
- James Sherry
- "Loftopoly"
- Laurence Gartel
- Regina Vater
- Robert Lamar / Bonney
- Holographic Film Foundation
- Jules Siegel
- Anthony Ziegler: North Looking East
- Rolando Pena: Oil
- R. L. Seltman
- Earnest & Frank: The Future Can Be Simulated
- Krasner Gooch
- Louis Grenier
- Eli Kuslansky
- "Creation"
- Dean Cady
- Beth Anderson
- Steve Estes
- Laura Foreman / John Watts
- Ivan Kronenfeld
- Guerilla Art Action Group
- Joel Klaff
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ