Schriftwechsel zum Etat und zur Verwaltung des Theologischen Seminars
Vollständigen Titel anzeigen
I-151
I-284
Sortierung: 00030
2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 03. Fakultätsakten (Sachakten) 1667-1971 >> 03.01. Fakultätsangelegenheiten >> 03.01.03. Kassenwesen, Etat, Beihilfen und Grundbuchangelegenheiten
1929-1946
Enthält v.a.: Schriftwechsel mit Ministerien, Kurator, Dekan und Rektor. - Erhebung von Gebühren. - Bewirtschaftung der Geldmittel. - Regestrierung von Inventar. - Beschaffung, Verwendung und Verschiebung von Mitteln für: wissenschaftliche Hilfskräfte, Senior, Ausstattungsgegenstände, Bücher.- Anweisung von Rechnungen. - Anträge auf Erhöhung des Etats. - Benutzungsgebühr des Theol. Seminars
Enthält auch: Liste ausgeliehener und zurückgeführter Bücher des Theol. Seminars an das Physikalische Institut (1946). - Liste faschistischer und militaristischer Bücher des Theol. Seminars (1946). - Rundschreiben zur Aussonderung und Behandlung faschistischer und militaristischer Literatur (1946). - Planung wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. - Luftschutzsicherung der Kunstgegenstände des Christlich-archäologischen Seminars. - Zuarbeiten und Berichte des Theol. Seminars für die Universitätschroniken 1937/38, 1941/42. - Räumung des Theol. Seminars (1941). - Ernennung von stud. theol. Müller (1937), Fiss (1937), v. Suchedoletz (1940), Liermann (1940), Schreck und Lemke (1941) zum Senior der Fakultät. - Bestimmung des geschäftsführenden Direktors des Theol. Seminars durch Dekan (Mitteilung über Verfügung des Ministers, 1935). - Erhebungsbogen zur Bücherei des Theol. Seminars. - Mitteilung über Berufung Prof. Jeremias nach Göttingen (1935). - Bestätigung Prof. Jeremias als Geschäftsführender Direktor (1935). - Diebstahl und Schenkung von Büchern. - Aufnahmefähigkeit des Instituts und Einrichtungen. - Raum- und Reparaturbedarf. - Fehlanzeige über jüdische Hilfskräfte (1933).
Enthält auch: Liste ausgeliehener und zurückgeführter Bücher des Theol. Seminars an das Physikalische Institut (1946). - Liste faschistischer und militaristischer Bücher des Theol. Seminars (1946). - Rundschreiben zur Aussonderung und Behandlung faschistischer und militaristischer Literatur (1946). - Planung wissenschaftlicher Forschungsarbeiten. - Luftschutzsicherung der Kunstgegenstände des Christlich-archäologischen Seminars. - Zuarbeiten und Berichte des Theol. Seminars für die Universitätschroniken 1937/38, 1941/42. - Räumung des Theol. Seminars (1941). - Ernennung von stud. theol. Müller (1937), Fiss (1937), v. Suchedoletz (1940), Liermann (1940), Schreck und Lemke (1941) zum Senior der Fakultät. - Bestimmung des geschäftsführenden Direktors des Theol. Seminars durch Dekan (Mitteilung über Verfügung des Ministers, 1935). - Erhebungsbogen zur Bücherei des Theol. Seminars. - Mitteilung über Berufung Prof. Jeremias nach Göttingen (1935). - Bestätigung Prof. Jeremias als Geschäftsführender Direktor (1935). - Diebstahl und Schenkung von Büchern. - Aufnahmefähigkeit des Instituts und Einrichtungen. - Raum- und Reparaturbedarf. - Fehlanzeige über jüdische Hilfskräfte (1933).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Theologische Fakultät I (Bestand)
- 03. Fakultätsakten (Sachakten) 1667-1971 (Gliederung)
- 03.01. Fakultätsangelegenheiten (Gliederung)
- 03.01.03. Kassenwesen, Etat, Beihilfen und Grundbuchangelegenheiten (Gliederung)
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International