Tätigkeit der PGH des Fleischerhandwerks
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Rep. 52, Nr. 892
02.01.05. Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Stralsund
Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Stralsund >> 12. 02.01.05.12. Gründung, Tätigkeit und Auflösung von Betrieben >> 12.06. 02.01.05.12.06. Genossenschaften und Bank für Handwerk und Gewerbe
1986 - 1990
Kontrollberichte über die betriebliche Qualitätssicherung.- Bericht der Hygiene-Inspektion über die hygienische Situation in der PGH.- Arbeitspläne der PGH.- Protokoll über eine Beratung zu Versorgungsproblemen im Bereich der Tribseer Vorstadt am 6. Juni 1989.- Berichte über Pflichtrevisionen in der PGH.- Berichte über die Entwicklung der PGH.- Maßnahmepläne der PGH zur Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit Fleisch- und Wurstwaren.- Wettbewerbsprogramme der PGH.- Berichte der Abteilung Örtliche Versorgungswirtschaft über die Situation in der PGH.- Information der Arbeiter- und Bauern-Inspektion über die am 3. , 5. und 10. Februar 1987 durchgeführten Kontrol-len in der PGH.- Arbeitsberichte der PGH.- Plansicherungskonzeption der PGH für das Jahr 1987.- Bericht der PGH über Unzulänglichkeiten in der Versorgung der Bevölkerung und Schlußfolgerun-gen zur Beseitigung der Mängel, 1986.- Mitgliederverzeichnis der PGH, 1988.- Zurückziehung des Einverständnisses des PGH Vorsitzenden zum Rücktritt aus seiner Funktion, 1988.- Protest der Staatsanwaltschaft der Stadt und des Kreises Stralsund gegen den mangelnden Schutz des genossenschaftlichen Eigentums in der PGH.- Protokoll über eine Beratung zum Bauvorhaben der PGH in der Heilgeiststraße 76 am 17. November 1987.- Bericht über den Stand der Bauarbeiten am Produktionsgebäude Heilgeiststraße 76.- Bericht über die Planaufgaben und die Neuwahl der Leitung der PGH im Jahre 1987.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ