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Verwaltung der Gemeinde und der Mühle zu Uckersdorf
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Enthält u.a.: Leistung von Pachtzahlungen durch den Müller zu Uckersdorf, 1559
Enthält u.a.: Entlohnung des in Pfarrers zu Breitscheid, Gottfried Heidfeld, für seine Predigten in Uckersdorf, 1639
Enthält u.a.: Gemeinde Uckersdorf ./. Heimberger Schnürchen: Dienstvergehen, 1728
Enthält u.a.: Fortnahme von Holz und Streu aus dem Tiergarten, 1728
Enthält u.a.: Errichtung einer Kapelle zu Uckersdorf, 1643
Enthält u.a.: Errichtung von Papiermühlen zu Uckersdorf und Herborn, 1692
Enthält u.a.: Witwe des Johann Nikolaus Andreae in Herborn ./. Georg Philipp Weber: Bestallung eines Prokurators bei der Papiermühle zu Uckersdorf, 1737
Enthält u.a.: Regelung des Rechtsverfahrens Witwe des Hans Bernhard Müller in Uckersdorf ./. Anna Becker in Gladenbach, 1674
Enthält u.a.: Verkauf der Rechte an der Mühle zu Uckersdorf, 1523
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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