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Brief an Friedrich Teipel in Coesfeld, Rüschhaus 02.01.[18]46, Entwurf
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VI 69
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 03. Korrespondenz >> 03.01. Briefe von Annette von Droste-Hülshoff
1846
Enthält: - Brieftext (Abschlägige Antwort auf die Bitte Teipels um Vermittlung der Stelle einer Gouvernante für Fräulein Müser bei der Fürstin Salm [Charlotte Sophie Fürstin von Salm-Reifferscheidt]; allgemeines Werturteil zur Gegenwartsliteratur) - Adresse Annette von Droste-Hülshoffs von fremder Hand, Poststempel
1 Bl.
158 mm x 203 mm
Handschrift, Einzelblatt, Briefumschlag
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte, Buntstift
Das Briefkonzept wurde als Antwort auf die Umschlaginnenseite der Anfrage des Coesfelder Theologen und Dichters Friedrich Teipel geschrieben. Lit.: HKA X/1 Nr. 384, S. 341-343; X/2 Nr. 384, S. 1274-1279.
Teipel, Friedrich, Priester, Oberlehrer, Schriftsteller - Adressat
Salm-Reifferscheidt, [Charlotte Sophie von]
Adele, ehemalige Gouvernante bei Charlotte Sophie von Salm-Reifferscheidt [in Schloss Herschberg am Bodensee]
Hessen-Rothenburg, [Eleonore von]
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Mutter
Romberg, [Marianne] von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.