Vergleich zwischen den Bevollmächtigten des Grafen Ludwig Moritz zu Löwenstein, der verw. Gräfin Amoena Sophie Friederike zu Löwenstein, Witwe des Grafen Heinrich Friedrich, geb. Gräfin zu Limpurg, und der Gräfin Juliane Dorothea Luise Reuss, geb. Gräfin zu Löwenstein, nämlich des Johann Mathias Zinck, des Georg Heinrich Wegelin, des Christian Schaller, des Carl Ferdinand Siber (wertheimische Räte), und des Johann Simon Seyfried (gräflich wurmbrandschen Kanzleirat zu Gaildorf) über die Festsetzung des bisher strittigen Heiratsgutes der gen. Gräfin Juliane Dorothea Luise Reuss auf 6.000 Rheinische Gulden.
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Vergleich zwischen den Bevollmächtigten des Grafen Ludwig Moritz zu Löwenstein, der verw. Gräfin Amoena Sophie Friederike zu Löwenstein, Witwe des Grafen Heinrich Friedrich, geb. Gräfin zu Limpurg, und der Gräfin Juliane Dorothea Luise Reuss, geb. Gräfin zu Löwenstein, nämlich des Johann Mathias Zinck, des Georg Heinrich Wegelin, des Christian Schaller, des Carl Ferdinand Siber (wertheimische Räte), und des Johann Simon Seyfried (gräflich wurmbrandschen Kanzleirat zu Gaildorf) über die Festsetzung des bisher strittigen Heiratsgutes der gen. Gräfin Juliane Dorothea Luise Reuss auf 6.000 Rheinische Gulden.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Nr. 107a
aus Wertheimer Haussachen II 167
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 1 Hausurkunden bis 1799
Hausurkunden bis 1799 >> 6. 1700 - 1729
1722 September 3
4 Blatt folio
Urkunden
Ausstellungsort: Wertheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Besonderheiten: Ausfertigung A, mit den Unterschriften und aufgedrückten Siegeln der genannten Bevollmächtigten
Überlieferungsart: Ausfertigung
Besonderheiten: Ausfertigung A, mit den Unterschriften und aufgedrückten Siegeln der genannten Bevollmächtigten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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