1. Präsidiumssitzung am 13.6.1972, 2. Präsidiumssitzung am 13.7.1972, 3. Präsidiumssitzung am 1.8.1972, 4. Präsidiumssitzung am 22.8.1972, 5. Präsidiumssitzung am 3.10.1972, 6. Präsidiumssitzung am 14.11.1972, 7. Präsidiumssitzung am 5.12.1972, 8. Präsidiumssitzung am 16.1.1973, 9. Präsidiumssitzung am 13.2.1973
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BArch DY 37/186
92
BArch DY 37 IG Bergbau-Energie
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1972-1973
Enthält:
1. Präsidiumssitzung: Auswertung 3. Zentraldelegiertenkonferenz; Bericht der Delegierten über die VI. Weltkonferenz der Bergarbeiter in Sofia; Plandiskussion 1973 in den Betrieben
Enthält:
2. Präsidiumssitzung: Auswertung 8. Kongreß des FDGB; Wintervorbereitung
Enthält:
3. Präsidiumssitzung: soz. Wettbewerb; Volkswirtschaftsplan und Betriebskollektivverträge 1973; Planerfüllung der Energiewirtschaft 1972; Arbeitsplan Sekretariat und Präsidium 2. Halbjahr 1972
Enthält:
4. Präsidiumssitzung: Plandiskussion; Arbeits- und Lebensbedingungen der Frauen
Enthält:
5. Präsidiumssitzung: Volkswirtschaftsplan; Wintervorbereitung
Enthält:
6. Präsidiumssitzung: Neuerer- und Rationalisatorenbewegung
Enthält:
7. Präsidiumssitzung: Abschluß der Betriebskollektivverträge; Bericht über die internationale Arbeit des Zentralvorstands
Enthält:
8. Präsidiumssitzung: Auszeichnung mit der "Wanderfahne" des Ministerrats und des Bundesvorstands des FDGB (BKK Bitterfeld, Kraftwerke Lübbenau/Vetschau, Erdöl-Erdgas Stendal und WAB Karl-Marx-Stadt); Arbeitsplan Präsidium und Sekretariat 1. Halbjahr 1973; Kaderprogramm des Zentralvorstands
Enthält:
9. Präsidiumssitzung: Neuererbewegung in der Wasserwirtschaft, Geologie und Kalibergbau
1. Präsidiumssitzung: Auswertung 3. Zentraldelegiertenkonferenz; Bericht der Delegierten über die VI. Weltkonferenz der Bergarbeiter in Sofia; Plandiskussion 1973 in den Betrieben
Enthält:
2. Präsidiumssitzung: Auswertung 8. Kongreß des FDGB; Wintervorbereitung
Enthält:
3. Präsidiumssitzung: soz. Wettbewerb; Volkswirtschaftsplan und Betriebskollektivverträge 1973; Planerfüllung der Energiewirtschaft 1972; Arbeitsplan Sekretariat und Präsidium 2. Halbjahr 1972
Enthält:
4. Präsidiumssitzung: Plandiskussion; Arbeits- und Lebensbedingungen der Frauen
Enthält:
5. Präsidiumssitzung: Volkswirtschaftsplan; Wintervorbereitung
Enthält:
6. Präsidiumssitzung: Neuerer- und Rationalisatorenbewegung
Enthält:
7. Präsidiumssitzung: Abschluß der Betriebskollektivverträge; Bericht über die internationale Arbeit des Zentralvorstands
Enthält:
8. Präsidiumssitzung: Auszeichnung mit der "Wanderfahne" des Ministerrats und des Bundesvorstands des FDGB (BKK Bitterfeld, Kraftwerke Lübbenau/Vetschau, Erdöl-Erdgas Stendal und WAB Karl-Marx-Stadt); Arbeitsplan Präsidium und Sekretariat 1. Halbjahr 1973; Kaderprogramm des Zentralvorstands
Enthält:
9. Präsidiumssitzung: Neuererbewegung in der Wasserwirtschaft, Geologie und Kalibergbau
Industriegewerkschaft Bergbau-Energie, 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: IG Bergbau-Energie, Büro des Vorsitzenden
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
Hierarchie
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