Rep. 37 Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Kr. Westprignitz - Urkunden: Heinrich Julius, postulierter Bischof von Halberstadt, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, belehnt zu Erbmannlehnrecht Burkhard v. Saldern, verstorbenen Burkhards Sohn, als den Ältesten zugleich für seine Brüder Jacob und Heinrich sowie seine Vettern Burkhard, verstorbenen Siverts Sohn, und Sivert, ve
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Rep. 37 Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Kr. Westprignitz - Urkunden: Heinrich Julius, postulierter Bischof von Halberstadt, Herzog von Braunschweig-Lüneburg, belehnt zu Erbmannlehnrecht Burkhard v. Saldern, verstorbenen Burkhards Sohn, als den Ältesten zugleich für seine Brüder Jacob und Heinrich sowie seine Vettern Burkhard, verstorbenen Siverts Sohn, und Sivert, ve
37 Plattenburg-Wilsnack U 276 E (1811562)
37 Plattenburg-Wilsnack (106653) Rep. 37 Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Kr. Westprignitz
Rep. 37 Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Kr. Westprignitz >> Rep. 37 Herrschaft Plattenburg-Wilsnack, Kr. Westprignitz - Urkunden
1606.12.09
[Forts. des Titels:] 2 Vorwerken 8 Kottenhöfen zu Klein Freden, 1 Fischerei in der Leine, alles im Gericht Winzenburg; mit 40 Morgen zu Nienstedt, Gerichts Wohldenstein, die Sivert v. Vreden, Hans' Sohn, zu Gunsten Ludolfs v. Saldern aufgelassen hat; 4 Hufen zu Nienstedt bei Lesse, Gerichts Lichtenberg, die zuvor der Hildesheimer Bürger Heinrich Galle innehatte; 3 Hufen 1 Meierhof 3 Kottenhöfen zu Machtersen bei Barum, früher denen v. Mander gehörig; 2 Hufen 1 Hof zu Drütte, Gerichts Wolfenbüttel, 4 Hufen 1 Hof zu Nienstedt, Gerichts Lichtenberg; alle diese Lehen hatten die Linien Ludolfs und Asmus' v. Saldern vom Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel zu Lehen; von Herzog Julius sind am 27. Sept. 1572 (Sonnabend nach Matthaei apost.) die Brüder Heinrich, Burkhard, Curt und Hildebrand v. Saldern zugleich für ihre Vettern Burkhard und Jacob, verstorbenen Siverts Söhne, zum Samtlehen damit belehnt worden.
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:35 MESZ
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