Schriftwechsel insbesondere mit Fachkollegen A - N
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1367/13
BArch N 1367 Wolf, Ernst
Wolf, Ernst >> N 1367 Ernst Wolf (1902-1971) >> Korrespondenz
1946-1950
Enthält u.a.:
Dr. Kurt Bahlmann Über einen Vortrag beim "Kreis von religiösen Sozialisten", 1946
Pfarrer Karl-Heinz Becker, 1946-1949
Dr. Fr. Buchholz, 1945-1950
Pfarrer Hermann Diem - Landesbischof Th. Wurm über die Rolle der Amtskirche während des Nationalsozialismus, 1950-1951
Pfarrer Herrmann Diem, 1946-1950
Artikel im Evangelischen Pressedienst über den "Einbruch des Kommunismus in die Kirchen", 1950
Enthält u.a.:
Pfarrer Heinz Döbert, 1950
Dr. Hermann Ehlers, 1946
Kurt Emmerich (Odenwaldschule), 1947
Pfarrer Gustav-Carl Feller Schilderung Wolf's über seinen Lebensweg ab 1942, 1947-1948
Kirchliche Hochschule Berlin, 1947-1950
Pfarrer Dr. E. Fuchs, 1947-1949
Franz Funk über die Verleumdungskampagne aufgrund seiner "NS-Vergangenheit", 1946-1949
Professor D. Fr. Gogarten, 1949
Helmut Gollwitzer, 1947-1990
Bericht des Heimkehrers Dr. med. S. Fritz über Helmut Gollwitzer und seine Situation im sowjetischen Lager 7314/l, 1. Sept. 1949
Enthält u.a.:
Pfarrer Günter Heidtmann, 1946-1950
Pfarrer Johannes Jellinek (Schweden), 1948
Pfarrer Walter Käser, 1947-1950
Professor Ernst Käsemann über die Rechtfertigungslehre bei Paulus, 1946-1947
Professor Dr. W. J. Kooiman, 1947-1949
Pastor Rudolf Lorenz über den Wissenschaftsbegriff Augustins, 1946-1950
Dr. Anna Mayer, 1945-1950
Professor Dr. O. Michel, 1946-1951
Dr. Martin Niemöller Dankesschreiben für die Geburtstagsglückwünsche, 1950
Dr. Kurt Bahlmann Über einen Vortrag beim "Kreis von religiösen Sozialisten", 1946
Pfarrer Karl-Heinz Becker, 1946-1949
Dr. Fr. Buchholz, 1945-1950
Pfarrer Hermann Diem - Landesbischof Th. Wurm über die Rolle der Amtskirche während des Nationalsozialismus, 1950-1951
Pfarrer Herrmann Diem, 1946-1950
Artikel im Evangelischen Pressedienst über den "Einbruch des Kommunismus in die Kirchen", 1950
Enthält u.a.:
Pfarrer Heinz Döbert, 1950
Dr. Hermann Ehlers, 1946
Kurt Emmerich (Odenwaldschule), 1947
Pfarrer Gustav-Carl Feller Schilderung Wolf's über seinen Lebensweg ab 1942, 1947-1948
Kirchliche Hochschule Berlin, 1947-1950
Pfarrer Dr. E. Fuchs, 1947-1949
Franz Funk über die Verleumdungskampagne aufgrund seiner "NS-Vergangenheit", 1946-1949
Professor D. Fr. Gogarten, 1949
Helmut Gollwitzer, 1947-1990
Bericht des Heimkehrers Dr. med. S. Fritz über Helmut Gollwitzer und seine Situation im sowjetischen Lager 7314/l, 1. Sept. 1949
Enthält u.a.:
Pfarrer Günter Heidtmann, 1946-1950
Pfarrer Johannes Jellinek (Schweden), 1948
Pfarrer Walter Käser, 1947-1950
Professor Ernst Käsemann über die Rechtfertigungslehre bei Paulus, 1946-1947
Professor Dr. W. J. Kooiman, 1947-1949
Pastor Rudolf Lorenz über den Wissenschaftsbegriff Augustins, 1946-1950
Dr. Anna Mayer, 1945-1950
Professor Dr. O. Michel, 1946-1951
Dr. Martin Niemöller Dankesschreiben für die Geburtstagsglückwünsche, 1950
Wolf, Ernst, 1902-1971
Akte
deutsch
Buchstabe O - Z fehlt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ