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Collectanea und Curiosa (meist eigenhändig)
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Nachlaß Johann Christian Ehrmann, Ms. Ff. J. Ch. Ehrmann 1
Ms. Ff. J. Ch. Ehrmann Nachlaß Johann Christian Ehrmann
Nachlaß Johann Christian Ehrmann
09.01.1709-30.01.1818 [und ohne Datum]
Darin: Brief von Johann Christian Ehrmann an Friedrich Christian Matthiae [Brief]
Darin: Brief von Unbekannt an Johann Christian Ehrmann [Brief]
Darin: Brief von Nicolai an Unbekannt [Brief]
Darin: Brief von Hermann an Unbekannt [Brief]
Darin: Neujahrsgedicht [Lyrik]
Darin: Brief von Johann Christian Ehrmann an Philipp Buttmann [Brief]
176 Bl. (die Foliierung geht nur bis Bl. 169; zusätzlich gibt es die Blätter 86a, 90a, 92a, 99a, 102a, 105a und 108a)
Archivale
Deutsch; Italienisch; Französisch; Latein
5/2018 neu foliiert, die Nummern 3 und 79 fehlen. Enthält neben eigenhändigen Gedichten, Exzerpte, Notizen, Manuskripte, Briefe u.a., auch Briefe und Gedichte anderer Personen, sowie Zeitungsausschnitte.
Die Sammlung wurde am 18.10.1843 von Georg Kloß übergeben.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.