Institutionen und Einzelpersonen: Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 1/8619
VA 2002/ 19
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Büros der Minister Abusch, Bentzien und Gysi >> Minister Hans Bentzien >> Institutionen und Einzelpersonen >> Institutionen und Einzelpersonen
1960-1961
Enthält u.a.:
Bredel, Willi, Dr.: Herbert Bartholomäus
Berliner Ensemble (Helene Brecht-Weigel)
Johannes-R.-Becher-Archiv
Busch, Ernst
Dessau, Paul
Deutsche Akademie der Künste, u.a.: Nachlass von Louis Fürnberg
Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin
Deutsche Staatsoper Berlin (Prof. Max Burghardt)
Deutsche Zentralbücherei für Blinde, Leipzig
Deutscher Kulturbund, u.a.: Einschätzung der Haltung der künstlerischen Intelligenz nach dem 13. August 1961
Deutscher Schriftstellerverband, u.a.: Untersuchungskommission zum Plagiatsvorwurf Jan Peterson . /. Jeanne und Kurt Stern
Bredel, Willi, Dr.: Herbert Bartholomäus
Berliner Ensemble (Helene Brecht-Weigel)
Johannes-R.-Becher-Archiv
Busch, Ernst
Dessau, Paul
Deutsche Akademie der Künste, u.a.: Nachlass von Louis Fürnberg
Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin
Deutsche Staatsoper Berlin (Prof. Max Burghardt)
Deutsche Zentralbücherei für Blinde, Leipzig
Deutscher Kulturbund, u.a.: Einschätzung der Haltung der künstlerischen Intelligenz nach dem 13. August 1961
Deutscher Schriftstellerverband, u.a.: Untersuchungskommission zum Plagiatsvorwurf Jan Peterson . /. Jeanne und Kurt Stern
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekr. Minister Hans Bentzien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Ministerium für Kultur (Bestand)
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