Protokoll Nr. 43/71.- Sitzung am 20. Oktober 1971: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57446
DY 30-J IV 2/3/1797
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1971 >> Oktober >> Protokoll Nr. 43/71.- Sitzung am 20. Oktober 1971
1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1797
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2088
Beschlussauszüge: DY 30/5477
Tagesordnungspunkte: 1. Stand der Wahlvorbereitung zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen; die Führung der Wahlbewegung in Presse, Rundfunk und Fernsehen - 2. Abschlussbericht über das Seminar des ZK der SED mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen in Brandenburg - 3. Vorschläge für die Herausgabe der Schriftenreihe 'Der Parteiarbeiter' im Jahre 1972 - 4. Direktive des Sekretariats des ZK der SED und des Präsidiums des Ministerrates der DDR zur Sicherung der vollen Energieversorgung der Bevölkerung und der planmäßigen Energieversorgung der Wirtschaft im Winter 1971/1972 und im Jahre 1972 - 5. 20. Jahrestag der Gründung des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 6. Bestätigung des Vorsitzenden der 'Ständigen gemeinsamen Kommission von Wissenschaftlern der UdSSR und der DDR zu Fragen der internationalen Arbeiterbewegung' - 7. Teilnahme am Empfang aus Anlass des 17. Jahrestages des Beginns des bewaffneten Befreiungskampfes des algerischen Volkes
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1797
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2088
Beschlussauszüge: DY 30/5477
Tagesordnungspunkte: 1. Stand der Wahlvorbereitung zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen; die Führung der Wahlbewegung in Presse, Rundfunk und Fernsehen - 2. Abschlussbericht über das Seminar des ZK der SED mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen in Brandenburg - 3. Vorschläge für die Herausgabe der Schriftenreihe 'Der Parteiarbeiter' im Jahre 1972 - 4. Direktive des Sekretariats des ZK der SED und des Präsidiums des Ministerrates der DDR zur Sicherung der vollen Energieversorgung der Bevölkerung und der planmäßigen Energieversorgung der Wirtschaft im Winter 1971/1972 und im Jahre 1972 - 5. 20. Jahrestag der Gründung des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 6. Bestätigung des Vorsitzenden der 'Ständigen gemeinsamen Kommission von Wissenschaftlern der UdSSR und der DDR zu Fragen der internationalen Arbeiterbewegung' - 7. Teilnahme am Empfang aus Anlass des 17. Jahrestages des Beginns des bewaffneten Befreiungskampfes des algerischen Volkes
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
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