Familien Bergmann und Wiese
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399 FAMILIENBESTÄNDE: SAMMLUNG
FAMILIENBESTÄNDE: SAMMLUNG
1819 - 1975
Darin: enth. auch: 7 beglaubigte Kopien aus dem Dortmunder Grundbuch; Ahnentafel der Familie Wiese (Kopie)
Enthält: Enth.: Der Colon Johann Henrich Neuhaus verkauft dem Colon Gerhard Heinrich Bergmann ein Stück Ackerland in Grevel um die Summe von 230 Reichsthalern Berliner Courant, 20.5.1819 (Notariatsinstrument mit anliegender Abschrift und Hypothekenschein v. 19.8.1840; Testament der Maria Elisabeth Bergmann, geb. Wittkamp, 24.4.1838 (Abschrift); Die Eheleute Bernhard Heinrich Lindemann genannt Bergmann und Catharina Elisabeth geb. Gossmann übertragen ihrem Sohn Gerhard Heinrich Lindemann ihr gesamtes Vermögen, insbesondere den Bergmanns-Kotten mit zugehörigem Ackerland, 22.7.1850 (Gerichtsurkunde mit anliegendem Hypothekenschein gleichen Datums); Die Eheleute Gerhard Heinrich Bergmann und Wilhelmine geb. Brockhaus übertragen ihr gesamtes Vermögen ihrem Sohn, dem Bergarbeiter Carl Bergmann, 17.1.1881 (Notariatsintrument); Ludwig Gerwe aus Eving quittiert Carl Bergmann den Erhalt von 450 Mark als Vermögensanteil seiner Frau Mina Bergmann, 9.9.1883; Der Polizeidiener Schultz aus Lanstrop quittiert Carl Bergmann den Erhalt von 450 Mark als Vermögensanteil seiner Frau, 16.3.1890; Mietvertrag zwischen Adolf West als Mieter und dem Amtmann Gustav Bergmann, 1.2.1923 (Fragment); Nivellementsurkunde über die Besitzungen des Wilhelm Wiese in Derne, 1946-1955
Enthält: Enth.: Der Colon Johann Henrich Neuhaus verkauft dem Colon Gerhard Heinrich Bergmann ein Stück Ackerland in Grevel um die Summe von 230 Reichsthalern Berliner Courant, 20.5.1819 (Notariatsinstrument mit anliegender Abschrift und Hypothekenschein v. 19.8.1840; Testament der Maria Elisabeth Bergmann, geb. Wittkamp, 24.4.1838 (Abschrift); Die Eheleute Bernhard Heinrich Lindemann genannt Bergmann und Catharina Elisabeth geb. Gossmann übertragen ihrem Sohn Gerhard Heinrich Lindemann ihr gesamtes Vermögen, insbesondere den Bergmanns-Kotten mit zugehörigem Ackerland, 22.7.1850 (Gerichtsurkunde mit anliegendem Hypothekenschein gleichen Datums); Die Eheleute Gerhard Heinrich Bergmann und Wilhelmine geb. Brockhaus übertragen ihr gesamtes Vermögen ihrem Sohn, dem Bergarbeiter Carl Bergmann, 17.1.1881 (Notariatsintrument); Ludwig Gerwe aus Eving quittiert Carl Bergmann den Erhalt von 450 Mark als Vermögensanteil seiner Frau Mina Bergmann, 9.9.1883; Der Polizeidiener Schultz aus Lanstrop quittiert Carl Bergmann den Erhalt von 450 Mark als Vermögensanteil seiner Frau, 16.3.1890; Mietvertrag zwischen Adolf West als Mieter und dem Amtmann Gustav Bergmann, 1.2.1923 (Fragment); Nivellementsurkunde über die Besitzungen des Wilhelm Wiese in Derne, 1946-1955
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ