Material zur Kunstgeschichte.
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DSHI 150 Architektur_Kunstgeschichte_Litauens 024
DSHI 150 Architektur und Kunstgeschichte Litauens
DSHI 150 Architektur und Kunstgeschichte Litauens >> Kunstdenkmäler in Wilna
1960
Enthält: Mappe mit Aufschrift: „Angefangener und nicht beendeter Aufsatz. Spätgotik und Gotik im Sterben. Form- und Stilprobleme der St. Annenkirche in Vilnius und des „Perkūnas Haus“ in Kaunas; Litauische Gotik an der Ost- und Westkulturgrenze; Einbildungskraft der Künstler und Hl. Annenkirche“;
Enthält: Briefwechsel Povilas Rekalitis mit Dr. Gerhard Eimer, Stockholm/Stuttgart, vermutlich auch Žibuntas Mikšys [Zibuntas Miksys], sowie zahlreiche Fotoabzüge.
Enthält: Arbeiten von Povilas Reklaitis: Mėginimai atspėti šv. Onos bažnyčios Vilniuje architektą [Versuch den Baumeister der St. Annenkirche in Vilnius zu erraten], Sankt Trinitatis und andere Kirchen in Danzig, Entwurf zum Thema Annenkirche (Typoskripte, Korrekturfahnen, handschriftliche Notizen);
Enthält: Briefwechsel Povilas Rekalitis mit Dr. Gerhard Eimer, Stockholm/Stuttgart, vermutlich auch Žibuntas Mikšys [Zibuntas Miksys], sowie zahlreiche Fotoabzüge.
Enthält: Arbeiten von Povilas Reklaitis: Mėginimai atspėti šv. Onos bažnyčios Vilniuje architektą [Versuch den Baumeister der St. Annenkirche in Vilnius zu erraten], Sankt Trinitatis und andere Kirchen in Danzig, Entwurf zum Thema Annenkirche (Typoskripte, Korrekturfahnen, handschriftliche Notizen);
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Dokumentesammlung des Herder-Instituts [Isil-Code DE-1988] (Archivtektonik)
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- Forschungsthemen (Tektonik)
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