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Friedrich von Wirsberg, Dekan des Domstifts Würzburg, die Domherren Michel von Liechtenstein und Erasmus Newstetter genannt Sturme, sowie Wolf von Velberg, Bastian Rude, Carol von Redwitz, Bastian von Liechtenstein, Neithars von Thungen und Albrecht von Üdeltzheim im Namen des Domkapitels von Würzburg beurkunden eine vertragliche Einung zwischen Bischof Melchior von Würzburg sowie Markgraf Albrecht d. J. von Brandenburg. Danach sollen alle kriegerischen Handlungen beendet sein; der Bischof bezahlt 220.000 fl., davon 100.000 fl. auf den 9. Juni nach Forchheim, den Rest auf den 1. Juli. Er übernimmt ferner eine Schuldverschreibung des Markgrafen von 350.000 fl. samt Zinsen; das vom Bistum bevogtete Kloster Ebrach erhält die freie Vogtwahl zugestanden

Landesarchiv Baden-Württemberg
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