Verlage.- Korrespondenz, Genehmigungen zur Veröffentlichung, Verlagsverträge und Honorarangelegenheiten
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BArch N 2506/171
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
Kuckhoff, Greta >> N 2506 Kuckhoff, Greta >> Publikationen, Aufsätze, Artikel, Reden, Rundfunkmanuskripte >> Aufsätze, Reden, Manuskripte usw.
1948, 1962-1976
Enthält v.a.:
Adam Kuckhoff: "Der Deutsche von Bayencourt", Ulenspiegel-Verlag, Berlin, 1947, Aufbau-Verlag, Berlin, 1948, auch Korrespondenz mit Alexander Abusch, Verlag der Nation, Berlin, sowie Rowohlt-Verlag, Hamburg, 1965-1966
Ernst Heimeran Verlag, München.- Erlaubnis für den Abdruck eines Briefes von Adam Kuckhoff an den fünfjährigen Ule (1943) aus dem Buch von Poelchau "Die letzten Stunden", 1967
Greta Kuckhoff: "Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle", Verlag Neues Leben, Berlin,1969-1976, auch Korrespondenz mit dem Büro für Urheberrechte, auch ungarische Lizenzausgabe im Verlag Kossuth, Budapest
"Adam Kuckhoff - eine Auswahl", Buchverlag Der Morgen, Berlin, 1972, dabei auch Korrespondenz mit Friedrich Karl Kaul
Beitrag von Greta Kuckhoff über die "Rote Kapelle", erschienen in der Monatsschrift "Aufbau", 4. Jg. 1948, Heft 1.- Anfrage des Verlags der Nation, Berlin, wegen Genehmigung dieses Beitrags in dem Sammelband "Erlebte Geschichte, zweiter Teil. Vom Untergang der Weimarer Republik bis zur Befreiung vom Faschismus", 1972
Greta Kuckhoff: "Begegnungen mit dem 'Siebten Kreuz'", in: Über Anna Seghers. Ein Almanach zum 75. Geburtstag, Aufbau Verlag , Berlin und Weimar, 1975
Adam Kuckhoff: "Der Deutsche von Bayencourt", Ulenspiegel-Verlag, Berlin, 1947, Aufbau-Verlag, Berlin, 1948, auch Korrespondenz mit Alexander Abusch, Verlag der Nation, Berlin, sowie Rowohlt-Verlag, Hamburg, 1965-1966
Ernst Heimeran Verlag, München.- Erlaubnis für den Abdruck eines Briefes von Adam Kuckhoff an den fünfjährigen Ule (1943) aus dem Buch von Poelchau "Die letzten Stunden", 1967
Greta Kuckhoff: "Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle", Verlag Neues Leben, Berlin,1969-1976, auch Korrespondenz mit dem Büro für Urheberrechte, auch ungarische Lizenzausgabe im Verlag Kossuth, Budapest
"Adam Kuckhoff - eine Auswahl", Buchverlag Der Morgen, Berlin, 1972, dabei auch Korrespondenz mit Friedrich Karl Kaul
Beitrag von Greta Kuckhoff über die "Rote Kapelle", erschienen in der Monatsschrift "Aufbau", 4. Jg. 1948, Heft 1.- Anfrage des Verlags der Nation, Berlin, wegen Genehmigung dieses Beitrags in dem Sammelband "Erlebte Geschichte, zweiter Teil. Vom Untergang der Weimarer Republik bis zur Befreiung vom Faschismus", 1972
Greta Kuckhoff: "Begegnungen mit dem 'Siebten Kreuz'", in: Über Anna Seghers. Ein Almanach zum 75. Geburtstag, Aufbau Verlag , Berlin und Weimar, 1975
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ