Protokoll Nr. 21/55.- Sitzung am 25. Mai 1955: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56144
DY 30-J IV 2/3/470
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1955 >> Mai >> Protokoll Nr. 21/55.- Sitzung am 25. Mai 1955
1955
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/470
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 464
Beschlussauszüge: DY 30/5280
Tagesordnungspunkte: 1. III. Hauptversammlung des Deutschen Roten Kreuzes - 2. Verleihung der Nationalpreise für das Jahr 1955 - 3. Einsatz des Genossen Georg Gläser und der Genossin Gretel Schuster - 4. Durchführung einer kurzen militärischen Ausbildung für die männlichen Teilnehmer an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" - 5. Einsatz des Genossen Eberhard Arlt - 6. Gemeinschaftsproduktion der DEFA mit Mosfilm, Moskau - 7. Tagung des Internationalen Initiativausschusses zur Vorbereitung eines internationalen Treffens der Journalisten 1955 - 8. Einsatz des Genossen Paul Zahmel - 9. Einsatz des Genossen Hans Ziller - 10. Bergarbeiterdelegation nach Schottland - 11. Veranstaltung zum Internationalen Kindertag 1955 für die Kinder unserer Mitarbeiter - 12. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten in unsere Partei - 13. Entsendung eines Delegierten nach Finnland - 14. Aufhebung der Parteistrafe für Genossin Loni Günther - 15. Reise des Genossen Prof. Otto Nagel mit Frau und Tochter nach der Sowjetunion - 16. Antrag auf Kuraufenthalt des Genossen Prof. Zetkin und Frau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/470
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 464
Beschlussauszüge: DY 30/5280
Tagesordnungspunkte: 1. III. Hauptversammlung des Deutschen Roten Kreuzes - 2. Verleihung der Nationalpreise für das Jahr 1955 - 3. Einsatz des Genossen Georg Gläser und der Genossin Gretel Schuster - 4. Durchführung einer kurzen militärischen Ausbildung für die männlichen Teilnehmer an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft "Walter Ulbricht" - 5. Einsatz des Genossen Eberhard Arlt - 6. Gemeinschaftsproduktion der DEFA mit Mosfilm, Moskau - 7. Tagung des Internationalen Initiativausschusses zur Vorbereitung eines internationalen Treffens der Journalisten 1955 - 8. Einsatz des Genossen Paul Zahmel - 9. Einsatz des Genossen Hans Ziller - 10. Bergarbeiterdelegation nach Schottland - 11. Veranstaltung zum Internationalen Kindertag 1955 für die Kinder unserer Mitarbeiter - 12. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten in unsere Partei - 13. Entsendung eines Delegierten nach Finnland - 14. Aufhebung der Parteistrafe für Genossin Loni Günther - 15. Reise des Genossen Prof. Otto Nagel mit Frau und Tochter nach der Sowjetunion - 16. Antrag auf Kuraufenthalt des Genossen Prof. Zetkin und Frau
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:24 MESZ
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