Vertrag zwischen Württemberg, Bayern und Baden einerseits und Preußen andererseits über die Regelung der Lotterieverhältnisse, 1911.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 100 Nr. 498
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 100 Neuere Staatsverträge
Neuere Staatsverträge >> 14. Sonstige Verträge
1911-1916
1. Unterhändlerurkunde, Berlin, 1911 Juli 29.
2. Schlussprotokoll, Berlin, 1911 Juli 29.
3. Preußische Ratifikation; in blauem, geprägtem Leinen gebunden, Achilleion, 1912 Mai 2.
4. Protokoll über die Auswechslung der Ratifikationen mit Preußen, Berlin, 1912 Mai 24.
5. Badische Ratifikation; in rotem, goldverziertem Leinen gebunden in blauem Karton, Karlsruhe, 1912 Mai 25.
6. Protokoll über die Auswechslung der Ratifikationen mit Baden, Berlin, 1912 Mai 30.
7. Badisches Gesetzblatt Nr. 26, 1912 vom 11. Juni.
8. Württembergisches Veröffentlichungsdekret, Bebenhausen, 1912 Juni 15.
9. Preußische Gesetzessammlung Nr. 20, 1912 vom 17. Juni.
10. Regierungsblatt für das Königreich Württemberg Nr. 15, 1912 vom 28. Juni.
11. Bayerisches Gesetzblatt Nr. 80, 1912 vom 12. Dez.
12. Preußische Gesetzessammlung Nr. 36, 1912 vom 13. Dez.
13. Bayerische Ratifikation; in blauem Leinenumschlag und blauem Schutzumschlag, München, 1914 April 18.
14. Protokoll über die Auswechslung der Ratifikationen mit Bayern, München, 1914 Mai 11.
15. Regierungsblatt für das Königreich Württemberg Nr. 14, 1914 vom 10. Juni.
16. Bayerisches Gesetzblatt Nr. 60, 1916 vom 18. Okt.
2. Schlussprotokoll, Berlin, 1911 Juli 29.
3. Preußische Ratifikation; in blauem, geprägtem Leinen gebunden, Achilleion, 1912 Mai 2.
4. Protokoll über die Auswechslung der Ratifikationen mit Preußen, Berlin, 1912 Mai 24.
5. Badische Ratifikation; in rotem, goldverziertem Leinen gebunden in blauem Karton, Karlsruhe, 1912 Mai 25.
6. Protokoll über die Auswechslung der Ratifikationen mit Baden, Berlin, 1912 Mai 30.
7. Badisches Gesetzblatt Nr. 26, 1912 vom 11. Juni.
8. Württembergisches Veröffentlichungsdekret, Bebenhausen, 1912 Juni 15.
9. Preußische Gesetzessammlung Nr. 20, 1912 vom 17. Juni.
10. Regierungsblatt für das Königreich Württemberg Nr. 15, 1912 vom 28. Juni.
11. Bayerisches Gesetzblatt Nr. 80, 1912 vom 12. Dez.
12. Preußische Gesetzessammlung Nr. 36, 1912 vom 13. Dez.
13. Bayerische Ratifikation; in blauem Leinenumschlag und blauem Schutzumschlag, München, 1914 April 18.
14. Protokoll über die Auswechslung der Ratifikationen mit Bayern, München, 1914 Mai 11.
15. Regierungsblatt für das Königreich Württemberg Nr. 14, 1914 vom 10. Juni.
16. Bayerisches Gesetzblatt Nr. 60, 1916 vom 18. Okt.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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