Azila, ex utrisque parentibus femina certe satis nobilis et libera sese cum sua propagine tradit ad altare sancti Gumberti in Onoldisbach ea conditione, ut ipsa et post ipsam in ordine illius generis major natu, singulis annis tres denarios ad idem altare persolvat, et sic ab omni servili jugo ubivis gentium permaneant liberi. Post hujus autem vitae cursum peculiare ejus pretiocissimum jumentum ad usum fratrum respiciat. Fact. Ind XI. regnante Heinrico Imperatore, Alberone felicis memoriae Episcopo Wirceburgensi. Aussteller: Azela, Freie. Siegler: Ansbach, Kapitel
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Azila, ex utrisque parentibus femina certe satis nobilis et libera sese cum sua propagine tradit ad altare sancti Gumberti in Onoldisbach ea conditione, ut ipsa et post ipsam in ordine illius generis major natu, singulis annis tres denarios ad idem altare persolvat, et sic ab omni servili jugo ubivis gentium permaneant liberi. Post hujus autem vitae cursum peculiare ejus pretiocissimum jumentum ad usum fratrum respiciat. Fact. Ind XI. regnante Heinrico Imperatore, Alberone felicis memoriae Episcopo Wirceburgensi. Aussteller: Azela, Freie. Siegler: Ansbach, Kapitel
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 818/I
NAF 264
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 (Münchner Abgabe 1992)
Fürstentum Ansbach, Urkunden vor 1401 (Münchner Abgabe 1992) >> 2. Stift Ansbach
1058
vid. Jungs Miscell. Tom. II. p. 8. num. 3. Falkenstein, Urkunden Sammlung p. 18. num. 9.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Rest eingeh.
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: RB 1,91-93
Unternummer: I
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1058
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Literatur: RB 1,91-93
Unternummer: I
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1058
Azela, Freie
Ansbach, Kapitel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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