59. CSU-Parteitag am 8./9. September 1995 in München. "Die Menschen. Das Land. Die Zukunft"
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PT 19950908 : 7
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1990 - 1999 >> 1995
09.1995
Änderung der Satzung, des Finanzstatus und der Beitragsordnung
- Korrespondenz mit dem Vorsitzenden der Satzungskommission Paul Wilhelm und Notar Hans Wolfsteiner
- Stellungnahmen der Antragskommission
- Originalanträge und Korrespondenz
-- CSU-Parteivorstand
-- CSU-BV Nürnberg-Fürth; Oberbayern; Schwaben
-- CSU-KV München 2; Ostallgäu
-- CSA; FU; JU; POL
-- Josef Geier; Josef Göppel; Lambert Huber; Eugen von Redwitz; Rainer Schaal; Thomas Schmatz; Manfred Weber; Wolfgang Wiehle; Friedrich Winklmaier
- Neufassung
- Korrespondenz mit dem Vorsitzenden der Satzungskommission Paul Wilhelm und Notar Hans Wolfsteiner
- Stellungnahmen der Antragskommission
- Originalanträge und Korrespondenz
-- CSU-Parteivorstand
-- CSU-BV Nürnberg-Fürth; Oberbayern; Schwaben
-- CSU-KV München 2; Ostallgäu
-- CSA; FU; JU; POL
-- Josef Geier; Josef Göppel; Lambert Huber; Eugen von Redwitz; Rainer Schaal; Thomas Schmatz; Manfred Weber; Wolfgang Wiehle; Friedrich Winklmaier
- Neufassung
Archivale
Geier, Josef
Göppel, Josef
Huber, Lambert
Redwitz, Eugen Freiherr von
Schaal, Rainer
Schmatz, Thomas
Weber, Manfred
Wiehle, Wolfgang
Wilhelm, Paul
Winklmaier, Friedrich
Wolfsteiner, Hans
München
Nürnberg-Fürth
Oberbayern
Ostallgäu
Schwaben
CSA
CSU-BV Nürnberg-Fürth
CSU-BV Oberbayern
CSU-BV Schwaben
CSU-Beitragsordnung 1993
CSU-Beitragsordnung 1996
CSU-Finanzstatut 1993
CSU-Finanzstatut 1996
CSU-KV München 02
CSU-KV Ostallgäu
CSU-Parteitag 1995
CSU-Parteivorstand 1993 Okt.
CSU-Satzung 1993
CSU-Satzung 1996
CSU-Satzungskommission
FU-Landesverband Bayern
JU-Landesverband Bayern
POL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ