Protokoll Nr. 96/78.- Umlauf am 10. August 1978: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58429
DY 30/J IV 2/3/2789
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2789 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3183 Beschlussauszüge: DY 30/5559 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Weltkonferenz zum Kampf gegen Rassismus und Rassendiskriminierung in Genf - 2. Tagung der Chefredakteure der Kultur- und Literaturzeitschriften der sozialistischen Länder in der Hauptstadt der DDR, Berlin - 3. Teilnahme einer Delegation der DDR an den Feierlichkeiten zum 4. Jahrestag der äthiopischen Revolution - 4. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum XI. Parteitag der Demokratischen Partei Guineas (PDG) - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralkomitees der SED zum Studium bestimmter Fragen der Wissenschaft auf dem Gebiet der Züchtung und Technik in der Landwirtschaft Schwedens - 6. Abberufung von Genossen Prof. Dr. Emil Dusicska und Bestätigung von Genossen Prof. Dr. Gerhard Fuchs als Direktor der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität, Leipzig - 7. Besetzung der Funktion des Stellvertretenden Direktors des Internationalen Instituts für ökonomische Probleme des sozialistischen Weltsystems beim RGW in Moskau - Christa Luft - 8. Delegierung eines Gastlektors an das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Volksrepublik Mocambique - Klaus Mann - 9. Reise von Genossen der Redaktion "Neuer Weg" in die Sozialistische Republik Rumänien - 10. Reise einer Delegation des Magistrats von Berlin, Hauptstadt der DDR, nach Belgrad/SFRJ - 11. Reise einer Delegation des Magistrats von Berlin nach Helsinki/Finnland - 12. Entsendung einer Delegation der DDR zur Internationalen Solidaritätskonferenz für den Kampf der afrikanischen und arabischen Völker gegen Imperialismus und Reaktion in Addis Abeba - 13. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ an der 23. Tagung des internationalen Seminars "Universität heute" in Dubrovnik/SFRJ - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme am 4. Festival der KNE und der "ODIGITIS" und zum Studienaufenthalt bei der Kommunistischen Jugend Griechenlands (KNE) sowie einer Singegruppe der FDJ nach Athen - 15. Entsendung einer offiziellen Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR (VDJ) zum Verband der Rundfunk- und Fernsehjournalisten Finnlands und zum Allgemeinen Journalistenverband Finnlands nach Helsinki - 16. Entsendung von Rosemarie Schuder-Hirsch und des Genossen Rudolf Hirsch zur Teilnahme an den Internationalen Paracelsus-Tagen in Salzburg/Österreich
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2789 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3183 Beschlussauszüge: DY 30/5559 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Weltkonferenz zum Kampf gegen Rassismus und Rassendiskriminierung in Genf - 2. Tagung der Chefredakteure der Kultur- und Literaturzeitschriften der sozialistischen Länder in der Hauptstadt der DDR, Berlin - 3. Teilnahme einer Delegation der DDR an den Feierlichkeiten zum 4. Jahrestag der äthiopischen Revolution - 4. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum XI. Parteitag der Demokratischen Partei Guineas (PDG) - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralkomitees der SED zum Studium bestimmter Fragen der Wissenschaft auf dem Gebiet der Züchtung und Technik in der Landwirtschaft Schwedens - 6. Abberufung von Genossen Prof. Dr. Emil Dusicska und Bestätigung von Genossen Prof. Dr. Gerhard Fuchs als Direktor der Sektion Journalistik der Karl-Marx-Universität, Leipzig - 7. Besetzung der Funktion des Stellvertretenden Direktors des Internationalen Instituts für ökonomische Probleme des sozialistischen Weltsystems beim RGW in Moskau - Christa Luft - 8. Delegierung eines Gastlektors an das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Volksrepublik Mocambique - Klaus Mann - 9. Reise von Genossen der Redaktion "Neuer Weg" in die Sozialistische Republik Rumänien - 10. Reise einer Delegation des Magistrats von Berlin, Hauptstadt der DDR, nach Belgrad/SFRJ - 11. Reise einer Delegation des Magistrats von Berlin nach Helsinki/Finnland - 12. Entsendung einer Delegation der DDR zur Internationalen Solidaritätskonferenz für den Kampf der afrikanischen und arabischen Völker gegen Imperialismus und Reaktion in Addis Abeba - 13. Teilnahme einer Delegation des Zentralrates der FDJ an der 23. Tagung des internationalen Seminars "Universität heute" in Dubrovnik/SFRJ - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme am 4. Festival der KNE und der "ODIGITIS" und zum Studienaufenthalt bei der Kommunistischen Jugend Griechenlands (KNE) sowie einer Singegruppe der FDJ nach Athen - 15. Entsendung einer offiziellen Delegation des Verbandes der Journalisten der DDR (VDJ) zum Verband der Rundfunk- und Fernsehjournalisten Finnlands und zum Allgemeinen Journalistenverband Finnlands nach Helsinki - 16. Entsendung von Rosemarie Schuder-Hirsch und des Genossen Rudolf Hirsch zur Teilnahme an den Internationalen Paracelsus-Tagen in Salzburg/Österreich
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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