Acta in causa der Consistorial- und Gemeindeglieder zu Baerl contra ihren Prediger Seeven, 1731
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3MB 006 Klasse, Konsistorialkirche und Kirchenkreis Moers Klasse, Konsistorialkirche und Kirchenkreis Moers
Klasse, Konsistorialkirche und Kirchenkreis Moers >> 1. Akten der Moerser Klasse (Archivum classicale) >> 1.2. Akten
1731-1786
Enthält: Die Prediger Püll und Fabricius zu Krefeld bitten, daß die Streitigkeiten zwischen ihnen und der Gemeinde per commissionem ex gremio classis mögen beigelegt werden, 2. Dezember 1740 (fehlt); Rescript dd. Berlin 10. Juli, daß denen Geistlichen zu Krefeld, wenn sie die Accise erlegen, auch das Bonificationsquantum solle ausgezahlt werden, 1770 (fehlt); Acta über einen KlassiKalbeschluss, dass kein Prediger sich fremder Pfarrkinder, so nicht in seiner Pfarre wohnen, annehmen soll. Misshelligkeiten deswegen mit der Gemeinde Neukirchen, 1760 (fehlt); Aktenkonvolut betr. eine Streitsache zwischen der Classe und dem Prediger Heilmann zu Krefeld über eine von ihm in Classe d. 29. August 1775 aus 1. Cor. 1,23-24 gehaltene Predigt, 1775 (fehlt); Streitigkeit zwischen dem Prediger Esch zu Moers und dem Prediger Schwartz zu Wallach und Ossenberg über das von letzterem prätendierte Recht zur Moersischen Classicalversammlung, 1786 (fehlt)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ