Jahresmitgliederversammlung des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden in Triberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 A120032/103
P 42_39, Spur 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 19 P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V. >> Tondokumente
27. Mai 1963
Jahresmitgliederversammlung in der neugebauten Jugendherberge Triberg. Mit der Versammlung war auch die Einweihung der Jugendherberge verbunden.
Tagesordnung (Rednerliste):
- Begrüßung
Franz Köbele, Präsident des Oberschulamtes Karlsruhe i. R. und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden
- Kurze Begrüßung:
Herr Feuerstein, in Vertretung des Bürgermeisters von Triberg
Herr Wirmelin, Vertreter der Stadtverwaltung Karlsruhe
Hans Lauble, Oberschulrat a.D., über sein Büchlein
- Geschäftsbericht 1962
Franz Köbele, Präsident des Oberschulamtes Karlsruhe i. R. und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden
- Kassen- und Vermögensbericht 1962
Heinrich Kastner, Geschäftsführer des Landesverbandes Baden
- Ausspache
Tagesordnung (Rednerliste):
- Begrüßung
Franz Köbele, Präsident des Oberschulamtes Karlsruhe i. R. und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden
- Kurze Begrüßung:
Herr Feuerstein, in Vertretung des Bürgermeisters von Triberg
Herr Wirmelin, Vertreter der Stadtverwaltung Karlsruhe
Hans Lauble, Oberschulrat a.D., über sein Büchlein
- Geschäftsbericht 1962
Franz Köbele, Präsident des Oberschulamtes Karlsruhe i. R. und erster Vorsitzender des Deutschen Jugendherbergswerks Landesverband Baden
- Kassen- und Vermögensbericht 1962
Heinrich Kastner, Geschäftsführer des Landesverbandes Baden
- Ausspache
3'09
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonband
Triberg im Schwarzwald VS
Jugendherbergen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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