Visitationen und Ertragsberechnungen der herrschaftlichen Mühlen in Beinstein und Leutenbach sowie des Erbachhofs
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 155 Bü 107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 155 Stetten im Remstal, Kammerschreibereiamt
Stetten im Remstal, Kammerschreibereiamt >> 3. Akten >> 3.2 Angelegenheiten in einzelnen Orten >> 3.2.1 Beinstein
1702-1756
Enthält: 1. Protokoll über die Visitation der "Geheimen Mühle" in Beinstein, 1702; 2. Protokoll über den Verkauf des Nebenhauses (ehemalige Loh- und Schleifmühle) bei der "Geheimen Mühle" in Beinstein auf Abbruch durch den Schloßverwalter Friedrich Maximilian Daubenhauer in Winnental an Hans Michael Blumhart in Beinstein, 1704; 3. Bilanz der Jahreserträge der "Geheimen Mühle" in Beinstein und der Ausgaben für die Mühle 1694-1704 und 1719-1728, 1705 und 1728; 4. Zurückweisung der von der Stadt Waiblingen vorgenommenen Inventur und Teilung des nachgelassenen Vermögens des herrschaftlichen Bestandmüllers Johannes Kraus in Beinstein, 1722; 5. Veranschlagung der Mühlen in Beinstein und Leutenbaach sowie des Erbachhofes, 1728; 6. Mühlenvisitation in Leutenbach und Beinstein, 1756 (ohne Protokolle)
9 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Hofkammer des Hauses Württemberg (Depositum) (Tektonik)
- Kammerschreibereiämter (Tektonik)
- Stetten im Remstal, Kammerschreibereiamt (Bestand)
- 3. Akten (Gliederung)
- 3.2 Angelegenheiten in einzelnen Orten (Gliederung)
- 3.2.1 Beinstein (Gliederung)