Sitzung vom 14.1.1960
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I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 1. Gemeindeverfassung und -verwaltung >> 1.2. Rat >> 1.2.4. Ratsprotokolle >> Ratsprotokolle- und beschlüsse
Enthält: Festsetzung der Müllabfuhrgebühren für das Rechnungsjahr 1960 gemäß § 10 der Müllabfuhrsatzung; Festsetzung der Kippgebühren für das Rechnungsjahr 1960 gemäß § 10 Abs. 6 der Müllabfuhrsatzung; Festsetzung der einmaligen Anschlußgebühren für das Rechnungsjahr 1960 gemäß § 16 Abs. 1 der Entwässerungssatzung; Beschlußfassung über die Gebührenordnung für die Bauaufsicht der Stadt Viersen; Erhöhung der Fürsorgerichtsätze; Wahl von ehrenamtlichen Beisitzern zu den Ausschüssen und Kammern nach dem Wehrpflichtgesetze; Bezirksfürsorgekommission 5 Krefelder Str. hier: Wahl des Vorsitzenden; Ergänzungswahl zu verschiedenen Ausschüssen; Vollmacht für die Vertretung der Stadt Viersen bei der Hauptversammlung der Gemeinnützigen Kreisbau-AG. in Mönchengladbach, zur Zeit Rheydt-Giesenkirchen, am 8.10.1959. und 27.11.1959; Förmliche Feststellung des Leitplanes; Beschlußfassung über verschiedene Durchführungspläne; Festsetzung von Straßenbaukosten gemäß § 15 Fluchtliniengesetz; Wahl eines Mitgliedes für den Aufsichtsrat der Viersener Aktienbaugesellschaft; Verschiedenes; Bekanntgabe des Ermittlungsberichtes in der Angelegenheit des Ratsherrn Winz durch den dafür gebildeten Unterausschuß; Aufnahme eines Darlehens von 450.000 DM für die Industriewohnungsbau in Beberich; Hergabe eines Wohnungsbaudarlehens von 450.000 DM für die Errichtung von 84 Industriearbeiterwohnungen im Beberich; Aufnahme eines Landesdarlehens von 30.000 DM für den Umbau des Mädchenheimes am Pittenberg; Übernahme von selbstschuldnerischen oder modifizierten Ausfallbürgschaften für Darlehensaufnahmen des Allgemeinen Krankenhauses Viersen; Änderung des Verwendungszwecks des Darlehens von 720.000 DM
Sonstiges
Ratsprotokolle- und beschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ