Tarifpoker in der Metallindustrie - Bündnis für Arbeit in Gefahr?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 S994004/401
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999
Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999 >> Februar 1999
11. Februar 1999
Über das Schwerpunktthema "Tarifpoker in der Metallindustrie - Bündnis für Arbeit in Gefahr" diskutieren live im Studio und in Baden-Baden Arnulf Jagenlauf, Hauptgeschäftsführer Südwest-Metall und Wolf Jürgen Röder, Bevollmächtigter der Firma Baysen, Calw. Dazwischen die vorproduzierten Filmbeiträge: "Stratthaus und die Sparkasse - Der Finanzminister im Zwielicht", "Teufel und die Hessenwahl - Der Ministerpräsident im Aufwind", "Interview mit Bundesgeschäftsführer Reinhard Bütikofer von den Grünen" und "Mann der Woche - Landrat Frank Hämmerle".
0:44:10; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Bornemann-von Loeben, Werner
Fischer, Dietmar
Geisel, Rolf
Hämmerle, Frank; Landrat, 1952-
Nötting-Wilke, Kerstin
Röder, Wolf Jürgen
Sratthaus, Gerhard
Zeiher, Martin; Politiker, Abgeordneter, 1952-
Altensteig CW
Potsdam P; Grünen-Parteitag 1999
Schwetzingen HD
Stockach KN
Stuttgart S; Landesregierung
Fastnacht: Narrenrede Frank Hämmerle
Gewerkschaft: IG Metall: Tarifverhandlung
Partei: CDU: Landtagswahlkampf Hessen
Partei: Grüne: Landtagswahlkampf Hessen
Wohnen: Hausfinanzierung Sparkasse Schwetzingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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