Die Notare Gaufridus de sancto Petro, Kleriker der Diözese Besancon, und Palmerius de Fraccis vidimieren die Urkunde des Papst Johannes XXII. von 1320 Oktober 25, in die Urkunde des Papstes Clemens V. von 1312 Dezember 1 (Redemptor noster) transsumiert ist, mit der dem Erzbischof von Lund und den Bischöfen der Kirchenprovinz Lund mitgeteilt wird, die Beschlüsse von Vienne bezüglich der Ausschreibung eines allgemeinen Kreuzzugszehnten für 6 Jahre, eximiert aber davon die Ritterorden, mitgeteilt werden.
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Die Notare Gaufridus de sancto Petro, Kleriker der Diözese Besancon, und Palmerius de Fraccis vidimieren die Urkunde des Papst Johannes XXII. von 1320 Oktober 25, in die Urkunde des Papstes Clemens V. von 1312 Dezember 1 (Redemptor noster) transsumiert ist, mit der dem Erzbischof von Lund und den Bischöfen der Kirchenprovinz Lund mitgeteilt wird, die Beschlüsse von Vienne bezüglich der Ausschreibung eines allgemeinen Kreuzzugszehnten für 6 Jahre, eximiert aber davon die Ritterorden, mitgeteilt werden.
XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 7, Nr. 14
Papsturkunden, Nr. 309
XX. HA, Perg.-Urkk. Pergamenturkunden
Pergamenturkunden >> 01 Papst- und Konzilsurkunden (Schieblade 1-18)
1325 Dezember 10
Archivale
Hubatsch/Joachim, Regesta II, Nr. 4463 (Insert), 4471 (Insert). - Mario Glauert / Bernhart Jähnig, Der Streit zwischen dem Deutschen Orden und der Kurie um die päpstlichen Zehnten in Pomerellen, in: Beiträge zur Geschichte Westpreußens 13 (1993), S. 9-74, hier S. 32.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ