Sekundärliteratur zu Propaganda und Entnazifizierung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 269
Ordner 6 Königstein NDR 2001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.6. Nationalsozialismus und Antisemitismus nach 1945
(1940, 1950, 1953, 1965-1966, 1970, 1993, 1997)
Enthält:
- Leonard W. Doob, Public Opinion and Propaganda, Hamden 1966 (Auszug, Kopie);
- Wayne S. Cole, America first. The Battle Against Intervention 1940-1941, Madison 1953 (Auszug, Kopie);
- Massimo Cacciari, Briefe und Kommentare, Laudatio auf Ernst Jünger, in: Lettre, Ausgabe Winter 1993 (Kopie);
- Norbert Lublasser, "Ich habe es nur ertragen", in: Salzburger Nachrichten vom 23.8.1997 (Kopie);
- Inhaltsverzeichnis zu Walter Lippmann, Public Opinion, New York 1950 (Kopie);
- Inhaltsverzeichnis und Kapitelauszüge zu William L. Langer/ S. Everett Gleason, The Undeclared War 1940-1941, New York 1953 (Kopie);
- John Morton Blum, From the Morgenthau Diaries. Years of Urgency 1938-1941, Boston 1965 (Kopie);
- Hans-Jürgen Schröder, Deutschland und die Vereinigten Staaten 1933-1939. Wirtschaft und Politik in der Entwicklung des deutsch-amerikanischen Gegensatzes, Wiesbaden 1970 (Auszug, Kopie);
- John Eugene Harley, World-Wide Influences of the Cinema. A Study of official censorship and the international cultural aspects of motion pictures, Los Angeles 1940 (Auszug, Kopie)
- Leonard W. Doob, Public Opinion and Propaganda, Hamden 1966 (Auszug, Kopie);
- Wayne S. Cole, America first. The Battle Against Intervention 1940-1941, Madison 1953 (Auszug, Kopie);
- Massimo Cacciari, Briefe und Kommentare, Laudatio auf Ernst Jünger, in: Lettre, Ausgabe Winter 1993 (Kopie);
- Norbert Lublasser, "Ich habe es nur ertragen", in: Salzburger Nachrichten vom 23.8.1997 (Kopie);
- Inhaltsverzeichnis zu Walter Lippmann, Public Opinion, New York 1950 (Kopie);
- Inhaltsverzeichnis und Kapitelauszüge zu William L. Langer/ S. Everett Gleason, The Undeclared War 1940-1941, New York 1953 (Kopie);
- John Morton Blum, From the Morgenthau Diaries. Years of Urgency 1938-1941, Boston 1965 (Kopie);
- Hans-Jürgen Schröder, Deutschland und die Vereinigten Staaten 1933-1939. Wirtschaft und Politik in der Entwicklung des deutsch-amerikanischen Gegensatzes, Wiesbaden 1970 (Auszug, Kopie);
- John Eugene Harley, World-Wide Influences of the Cinema. A Study of official censorship and the international cultural aspects of motion pictures, Los Angeles 1940 (Auszug, Kopie)
9 Schriftstücke
Akten
Deutsch
Harley, John Eugene
Lublasser, Norbert
Schröder, Hans-Jürgen
Boston, Bundesstaat Massachusetts [USA]
Hamden [USA]
Los Angeles [USA]
Madison, Bundesstaat Wisconsin [USA]
New York [USA]
Salzburg [A]
Wiesbaden WI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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