B 2.38 Architekturbüro Dipl.-Ing. Eckhard Rosenbaum (Bestand)
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B 2.38
Stadtarchiv Amberg (Archivtektonik) >> B Abteilung Archivgut nichtstädtischer Herkunft >> B 2 Wirtschaftsunternehmen und wirtschaftliche Zusammenschlüsse
Herr Dipl.-Ing. Eckhard Rosenbaum wurde am 27.08.1947 in Neuhaus am Rennweg geboren. Nach seinem Abitur auf der Sportschule in Zella-Mehlis, wo er auch dem Kader der Junioren-Nationalmannschaft im Skilanglauf angehörte, studierte er von 1970 bis 1975 am Bauhaus in Weimar Architektur. Nach Aberkennung der Staatsbürgerschaft der DDR ließ er sich 1982 in Regensburg nieder und arbeitete freiberuflich für ein Architekturbüro in Pipinsried, Großraum München. 1984 machte er sich selbständig und gründete in Regensburg ein eigenes Architekturbüro. Seit 1999 ist er in Amberg ansässig.
"Archivierungsgeschichte": Im Oktober 1999 schenkte das Architekturbüro Dipl.-Ing. Eckhard Rosenbaum, spezialisiert auf denkmalgeschützte Bauwerke, dem Stadtarchiv Amberg Unterlagen über Sanierungsobjekte im Bereich der Stadt. Für einen Teil der unter Denkmalschutz stehenden Objekte leistete das Architekturbüro Rosenbaum lediglich die vorbereitenden Arbeiten zur Sanierung, wie analytische Bauaufmaße, Fotodokumentationen und Befunduntersuchungen. Die anderen Maßnahmen beinhalten zusätzlich Sanierungen, Restaurierungen und Rekonstruktionen in Teilbereichen, wie zum Beispiel Fassaden oder komplette Sanierungen mit Nutzungsänderungen. Das Repertorium verfaßte Frau Judith Hruschka.
"Archivierungsgeschichte": Im Oktober 1999 schenkte das Architekturbüro Dipl.-Ing. Eckhard Rosenbaum, spezialisiert auf denkmalgeschützte Bauwerke, dem Stadtarchiv Amberg Unterlagen über Sanierungsobjekte im Bereich der Stadt. Für einen Teil der unter Denkmalschutz stehenden Objekte leistete das Architekturbüro Rosenbaum lediglich die vorbereitenden Arbeiten zur Sanierung, wie analytische Bauaufmaße, Fotodokumentationen und Befunduntersuchungen. Die anderen Maßnahmen beinhalten zusätzlich Sanierungen, Restaurierungen und Rekonstruktionen in Teilbereichen, wie zum Beispiel Fassaden oder komplette Sanierungen mit Nutzungsänderungen. Das Repertorium verfaßte Frau Judith Hruschka.
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.05.2026, 13:19 MESZ